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	<title>BACK TO CONNECT</title>
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		<title>Komplexität zulassen – und bewusst reduzieren: Zwischen Klarheit und Tiefe</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Silke]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 08 Sep 2025 10:59:35 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Komplexität]]></category>
		<category><![CDATA[Resilienz]]></category>
		<category><![CDATA[Spannung aushalten]]></category>
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				<div class="et_pb_text_inner"><h2 data-start="398" data-end="452"><strong data-start="398" data-end="452">Komplexität bewusst reduzieren – ein Plädoyer für reife Klarheit</strong></h2>
<h3 data-start="398" data-end="452"><strong data-start="398" data-end="452">Ein Plädoyer für den reifen Umgang mit Komplexität</strong></h3>
<p data-start="454" data-end="806">Ich erinnere mich gut an meine Zeit im Mathematikstudium. Sobald wir uns im n-dimensionalen Raum bewegten, wurde es knifflig. Während ich mir dreidimensionale Zusammenhänge noch gut vorstellen konnte, wurde es bereits im vierdimensionalen Raum – häufig mit der Zeit als zusätzliche Achse – immer abstrakter. Und im n-dimensionalen? Rein visuell: unmöglich.</p>
<p data-start="808" data-end="1184">Was habe ich anfänglich getan? Ich habe trotzdem reduziert. Ich habe die Komplexität auf ein für mich vorstellbares Maß heruntergebrochen – meistens auf drei Dimensionen. Das half meinem Verstand, ein Bild zu entwickeln. Aber: Diese <strong>Reduktion führte gelegentlich zu Denkfehlern</strong> in meinen Beweisen, weil ich in dieser Vereinfachung Dinge übersehen habe, die im höheren Raum nicht mehr galten.</p>
<h3 data-start="1191" data-end="1235">Warum ich das heute so relevant finde</h3>
<p data-start="1237" data-end="1482">In meiner Arbeit als Coach und Trainerin erlebe ich genau dieses Spannungsfeld wieder:<br data-start="1323" data-end="1326" /><strong data-start="1326" data-end="1393">Wir sehnen uns nach Klarheit. Nach Struktur. Nach Orientierung.</strong><br data-start="1393" data-end="1396" />Aber das Leben – und vor allem die Innenwelt des Menschen – ist komplex. Sehr komplex.</p>
<p data-start="1484" data-end="1785">In der Persönlichkeitsentwicklung, in der Psychologie, im Businesskontext und auch im Spirituellen arbeiten wir mit Modellen: vom inneren Team über das Eisbergmodell bis hin zu spirituellen Landkarten wie Chakren oder Archetypen. Sie alle helfen uns, etwas zu <em>begreifen</em>, was sonst kaum fassbar wäre.</p>
<p data-start="1787" data-end="1920">Aber: Sie sind <strong data-start="1802" data-end="1817">Reduktionen</strong>. Vereinfachungen. Konstrukte.<br data-start="1847" data-end="1850" />Und wenn wir das vergessen, verwechseln wir die Landkarte mit dem Gebiet.</p>
<h3 data-start="1927" data-end="1992">Wann Reduktion hilfreich ist – und wann sie gefährlich wird</h3>
<p data-start="1994" data-end="2033">Reduktion ist dann hilfreich, wenn sie:</p>
<ul data-start="2034" data-end="2169">
<li data-start="2034" data-end="2072">
<p data-start="2036" data-end="2072"><strong data-start="2036" data-end="2060">Orientierung schafft</strong> statt Enge,</p>
</li>
<li data-start="2073" data-end="2122">
<p data-start="2075" data-end="2122"><strong data-start="2075" data-end="2102">Verständnis erleichtert</strong> statt zu verzerren,</p>
</li>
<li data-start="2123" data-end="2169">
<p data-start="2125" data-end="2169"><strong data-start="2125" data-end="2142">Zugang öffnet</strong> statt Tiefe zu verhindern.</p>
</li>
</ul>
<p data-start="2171" data-end="2207">Reduktion wird gefährlich, wenn sie:</p>
<ul data-start="2208" data-end="2374">
<li data-start="2208" data-end="2250">
<p data-start="2210" data-end="2250">zur <strong data-start="2214" data-end="2236">absoluten Wahrheit</strong> erklärt wird,</p>
</li>
<li data-start="2251" data-end="2303">
<p data-start="2253" data-end="2303"><strong data-start="2253" data-end="2276">Komplexität negiert</strong>, statt sie zu integrieren,</p>
</li>
<li data-start="2304" data-end="2374">
<p data-start="2306" data-end="2374">zur <strong data-start="2310" data-end="2336">spirituellen Abkürzung</strong> wird („Alles ist eins – also egal.“).</p>
</li>
</ul>
<h2>Was es braucht: Reife im Umgang mit Komplexität</h2>
<p data-start="2437" data-end="2541">Wir brauchen nicht <em data-start="2456" data-end="2465">weniger</em> Komplexität – wir brauchen einen <em data-start="2499" data-end="2512">bewussteren</em> Umgang mit ihr. Dazu gehört:</p>
<ul data-start="2542" data-end="2832">
<li data-start="2542" data-end="2612">
<p data-start="2544" data-end="2612"><strong data-start="2544" data-end="2567">Ambiguitätstoleranz</strong> – oder in einfachen Worten: die Fähigkeit, Mehrdeutigkeit bzw. Widersprüche auszuhalten.</p>
</li>
<li data-start="2613" data-end="2689">
<p data-start="2615" data-end="2689"><strong data-start="2615" data-end="2641">Bewusste Vereinfachung</strong> – nicht aus Bequemlichkeit, sondern als Brücke.</p>
</li>
<li data-start="2690" data-end="2748">
<p data-start="2692" data-end="2748"><strong data-start="2692" data-end="2701">Demut</strong> – dass wir nie das ganze Bild erfassen können.</p>
</li>
<li data-start="2749" data-end="2832">
<p data-start="2751" data-end="2832"><strong data-start="2751" data-end="2765">Verbindung</strong> – dass wir Modelle nicht isoliert, sondern eingebettet betrachten.</p>
</li>
</ul>
<h2><span>Was das mit Führung zu tun hat</span></h2>
<p><span>Gerade in der heutigen Zeit zeigt sich Führungsqualität nicht daran, alles im Griff zu haben – sondern darin, </span><span><strong>Komplexität nicht reflexhaft zu reduzieren</strong></span><span>, sondern bewusst zu navigieren.</span></p>
<h3><span>1. Entscheidungen im Komplexen treffen</span></h3>
<p><span>In komplexen Situationen gibt es selten eindeutige Antworten. Entscheidungen müssen getroffen werden, auch wenn Informationen unvollständig sind.</span><br /><span>Hier hilft bewusste Komplexitätsreduktion: </span><span><em>Was ist jetzt wirklich relevant?</em></span><span> Und was darf auch mal offen bleiben?</span></p>
<p><span>Die Gefahr besteht darin, aus Angst vorschnell zu vereinfachen – um Kontrolle zu behalten. Doch echte Führung entsteht, wenn ich in der Lage bin, </span><span><strong>zwischen Klarheit und Unsicherheit zu unterscheiden</strong></span><span> – und trotzdem zu entscheiden.</span></p>
<h3><span>2. Selbstführung als Voraussetzung</span></h3>
<p><span>Komplexität triggert. Sie kann Überforderung, Kontrollbedürfnis oder Rückzug auslösen.</span><br /><span>Nur wer sich selbst gut kennt, kann in solchen Momenten bei sich bleiben und nicht in alte Muster kippen.</span></p>
<p><span>Die Frage lautet:</span><br /><span>👉 </span><span><em>Was gehört gerade wirklich zu mir – und was ist Projektion, Stress oder ein Automatismus?</em></span><br /><span>Führung beginnt innen. Ohne Selbstführung ist keine tragfähige Führung nach außen möglich.</span></p>
<h3><span>3. Andere in der Komplexität begleiten</span></h3>
<p><span>Gute Führung bedeutet heute nicht, die Richtung vorzugeben – sondern Räume zu schaffen, in denen andere </span><span><strong>mitdenken, mitfühlen und mitverantworten</strong></span><span> können.</span><br /><span>Das heißt: Widersprüche aushalten. Unterschiedliche Perspektiven zulassen. Nicht sofort auflösen müssen, was noch reift.</span></p>
<p><span>Oder wie eine Klientin neulich sagte:</span></p>
<blockquote>
<p><span><em>„Ich habe verstanden, dass ich nicht mehr für Orientierung sorge, indem ich alles weiß – sondern indem ich verbunden bleibe, auch wenn ich nicht alles weiß.“</em></span></p>
</blockquote>
<h3><span>Und genau das ist für mich: reife Führung im Komplexen.</span></h3>
<blockquote data-start="600" data-end="715">
<p data-start="602" data-end="715"><em data-start="602" data-end="715">Wahre Tiefe entsteht nicht durch noch mehr Wissen, sondern durch Bewusstheit im Umgang mit dem, was wir wissen.</em></p>
</blockquote>
<p data-start="717" data-end="822">Nicht weniger – sondern bewusster.<br data-start="751" data-end="754" />Nicht glatt – sondern menschlich.<br data-start="787" data-end="790" />Nicht perfekt – sondern präsent.</p>
<p data-start="824" data-end="945">Die Reduktion von Komplexität ist kein Fehler. Sie ist eine Einladung.<br data-start="894" data-end="897" />Aber nur, wenn wir ihr mit Achtsamkeit begegnen.</p>
<p data-start="947" data-end="1098">Die Frage ist nicht: <em data-start="968" data-end="992">Reduzieren oder nicht?</em><br data-start="992" data-end="995" />Die Frage ist:<br data-start="1009" data-end="1012" />👉 <em data-start="1015" data-end="1098">Bin ich mir bewusst, was ich gerade tue – und was ich dabei vielleicht ausblende?</em></p>
<p data-start="273" data-end="410"><strong data-start="273" data-end="408">Was wäre, wenn Klarheit nicht entsteht, weil du alles verstehst – sondern weil du lernst, mit dem Nichtwissen verbunden zu bleiben?</strong></p>
<p data-start="417" data-end="600">Wenn du lernen möchtest, <strong data-start="442" data-end="551">wie du mit Komplexität bewusst umgehen kannst – in deinem Leben, in deiner Führung, in deinen Beziehungen</strong> – dann lade ich dich ein, tiefer einzutauchen.</p>
<p data-start="607" data-end="749">👉 Lass uns gemeinsam hinschauen. <br data-start="643" data-end="646" />👉 Vereinbare ein <a href="https://calendly.com/silke-backtoconnect/30min" target="_blank" rel="noopener">kostenloses Impulsgespräch</a> oder melde dich zu meinem <a href="https://silkewolf.com/deeply-alive/">nächsten Gruppenprogramm</a> an.</p></div>
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		<title>Meditation – zwischen Hirnforschung und Herzöffnung: 10 Gründe, die dich überzeugen werden</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Silke]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 23 Jul 2025 11:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Meditation]]></category>
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				<div class="et_pb_text_inner"><h2 data-start="231" data-end="483">Meditation verändert nachweislich dein Gehirn, öffnet dein Herz und schenkt dir innere Ruhe.</h2>
<p data-start="231" data-end="483">Entdecke 10 wissenschaftlich belegte Gründe, warum sie dein Leben transformieren kann.</p>
<p data-start="651" data-end="683">In diesem Artikel erfährst du:</p>
<ul data-start="684" data-end="959">
<li data-start="684" data-end="746">
<p data-start="686" data-end="746">wie Meditation dein Gehirn verändert und Stress reduziert,</p>
</li>
<li data-start="747" data-end="801">
<p data-start="749" data-end="801">warum sie Fokus, Mitgefühl und Immunsystem stärkt,</p>
</li>
<li data-start="802" data-end="857">
<p data-start="804" data-end="857">wie sie Schlaf, Emotionen und Intuition verbessert,</p>
</li>
<li data-start="858" data-end="959">
<p data-start="860" data-end="959">und warum sie heute zu den Schlüsselkompetenzen für Führung, Resilienz und innere Balance geh</p>
</li>
</ul>
<p data-start="231" data-end="483">Ich erinnere mich noch gut an meine allererste Meditation. Ich saß auf einem Kissen – unbeholfen, ungeduldig – und mein Geist war alles andere als ruhig. Gedanken sprangen wie Flummis durch meinen Kopf. Aber etwas in mir wusste: <em data-start="460" data-end="483">Ich bin hier richtig.</em></p>
<p data-start="485" data-end="640">In den Wochen danach veränderte sich etwas – leise, aber spürbar. Ich wurde ruhiger, klarer, verbundener mit mir. Heute ist Meditation mein Anker geworden.</p>
<blockquote data-start="642" data-end="718">
<p data-start="644" data-end="718"><em data-start="644" data-end="692">„Wenn der Geist still wird, spricht das Herz.“</em> – Weisheit aus der Stille</p>
</blockquote>
<p data-start="720" data-end="865">Was ich damals intuitiv gespürt habe, beginnt die Wissenschaft heute zu bestätigen: Meditation wirkt – tiefgreifend, messbar und transformierend.</p>
<h3>Zurück zum Ursprung: Warum Meditation heute so relevant ist</h3>
<p data-start="867" data-end="1220">In einer Welt, die immer schneller, lauter und komplexer wird, sehnen sich viele nach einem Gegenpol – nach einem Ort der Ruhe, der inneren Verbindung und der Klarheit. Meditation ist kein esoterisches Relikt vergangener Zeiten mehr. Sie ist heute zugleich Werkzeug der Neurowissenschaft, Weg zur Selbstbegegnung und Brücke zwischen Ratio und Intuition.</p>
<p data-start="1222" data-end="1431">In diesem Artikel nehme ich dich mit auf eine Reise – zwischen Hirnforschung und Herzöffnung. Ich zeige dir 10 wissenschaftlich belegte Gründe, warum Meditation dein Leben auf allen Ebenen transformieren kann.</p>
<p data-start="1222" data-end="1431">Viele Menschen fühlen sich innerlich zerrissen: getrieben vom Außen, getrennt vom Innen. Müdigkeit, Erschöpfung, Konzentrationsprobleme und emotionale Instabilität sind zu ständigen Begleitern geworden.</p>
<p data-start="1177" data-end="1341">Meditation führt uns zurück. Zurück zur Präsenz. Zurück zu uns selbst. Und sie tut das auf eine Weise, die auch die Wissenschaft mit Begeisterung bestätigt.</p>
<h3 data-start="1348" data-end="1406">1. Meditation verändert dein Gehirn – nachweislich</h3>
<p data-start="1408" data-end="1774">Studien zeigen: Schon nach wenigen Wochen regelmäßiger Meditation verändern sich <strong data-start="1489" data-end="1527">Struktur und Aktivität des Gehirns</strong>. Der präfrontale Kortex – zuständig für Selbstregulation, Aufmerksamkeit und Entscheidungsfähigkeit – wird gestärkt. Gleichzeitig wird das sogenannte „Default Mode Network“, das für Grübeln und Selbstkritik verantwortlich ist, heruntergefahren.</p>
<p data-start="1776" data-end="1879">👉 Bereits <strong data-start="1787" data-end="1821">8 Wochen täglicher Achtsamkeit</strong> führen laut Harvard-Studien zu messbaren Veränderungen.</p>
<p data-start="1776" data-end="1879">Obwohl ich es nicht schwarz auf weiß belegen kann – manchmal wünschte ich mir einen Gehirnscan, um es wirklich zu sehen – habe ich doch das Gefühl, dass sich in den letzten Jahren durch die Meditation etwas in mir verändert hat. Schritt für Schritt. Mehr Klarheit. Mehr Fokus. Eine Art geistiges Aufräumen, das sich nicht von heute auf morgen zeigt, sondern über die Zeit spürbar wird. Besonders dann, wenn ich mal eine Weile nicht meditiere, merke ich, wie viel zerstreuter und unruhiger ich bin.</p>
<h3 data-start="1886" data-end="1941">2. Meditation verbessert Fokus &amp; Aufmerksamkeit</h3>
<p data-start="1943" data-end="2223">Unsere Aufmerksamkeitsfähigkeit ist ständig unter Beschuss – durch Reize, Nachrichten, Notifications. Meditation trainiert den Fokus wie ein Muskel. Wer regelmäßig meditiert, kann sich besser konzentrieren, bleibt länger bei einer Aufgabe und lässt sich weniger leicht ablenken.</p>
<p data-start="2225" data-end="2305">🎯 Besonders <strong data-start="2238" data-end="2268">fokussierte Atemmeditation</strong> oder Body Scans sind hier wirksam.</p>
<p data-start="2225" data-end="2305">Inmitten meines vollen Alltags war Meditation lange mein einziger Moment der Stille. Doch gerade darin habe ich gelernt, meine Aufmerksamkeit zurückzuholen – zu mir. Dieses Training hat mein Arbeiten, Wahrnehmen und Zuhören nachhaltig verändert.<br data-start="422" data-end="425" />Mit der Zeit hat sich diese Fähigkeit auch in meinen Alltag integriert: Ich kann inzwischen selbst in lauten oder hektischen Momenten eine innere Stille finden. Kein Rückzug, sondern eine Form von Klarheit inmitten des Trubels – und das empfinde ich als echte Bereicherung.</p>
<h3 data-start="2312" data-end="2369">3. Sie reduziert Stress – auf biologischer Ebene</h3>
<p data-start="2371" data-end="2574">Meditation aktiviert das parasympathische Nervensystem – den Teil unseres Systems, der für Entspannung, Regeneration und Heilung zuständig ist. Gleichzeitig sinkt der Cortisolspiegel, das Stresshormon.</p>
<p data-start="2576" data-end="2704">📊 In über 200 kontrollierten Studien wurde nachgewiesen: <strong data-start="2634" data-end="2686">Stressreduktion gehört zu den stärksten Effekten</strong> von Meditation.</p>
<p data-start="581" data-end="991">Und ich kann das nur bestätigen: <strong data-start="614" data-end="660">Tage, an denen ich meditiere, sind anders.</strong> Ruhiger. Weiter. Ich bin präsenter und reagiere weniger impulsiv. Wenn ich es über mehrere Tage nicht schaffe, merke ich deutlich, wie mein inneres Stresslevel steigt – und wie schnell ich aus meiner Mitte rutsche. Meditation ist für mich wie ein tägliches Reset meines Nervensystems – ein Zurückkommen in die Ruhe unter dem Lärm.</p>
<h3 data-start="2711" data-end="2767">4. Sie stärkt emotionale Intelligenz &amp; Mitgefühl</h3>
<p data-start="2769" data-end="2952">Besonders Meditationen wie <strong data-start="2796" data-end="2815">Loving Kindness</strong> (Metta) zeigen erstaunliche Ergebnisse: Menschen berichten über mehr Empathie, weniger Aggressionen und tiefere Verbindung zu anderen.</p>
<p data-start="2954" data-end="3152">Neurowissenschaftlich betrachtet werden dabei Regionen wie der Gyrus temporalis oder der anteriore cinguläre Cortex aktiviert – Bereiche, die für <strong data-start="3100" data-end="3134">Mitgefühl und soziale Resonanz</strong> zuständig sind.</p>
<p data-start="2954" data-end="3152">In meinen Retreats habe ich besonders die Meditation zur „Liebenden Güte“ (Metta) schätzen gelernt. Wenn wir beginnen, uns selbst mit Mitgefühl zu begegnen, füllen wir nicht nur unsere eigenen Energiespeicher auf – wir öffnen auch den Blick für das Menschliche im Anderen.<br data-start="410" data-end="413" />Diese Praxis verändert. Sie lässt uns weniger bewerten und mehr wahrnehmen. Und sie hilft, auch in herausfordernden Situationen innerlich ausbalanciert zu bleiben – mit einem Herzen, das offen bleibt, selbst wenn es unbequem wird.</p>
<h3 data-start="3159" data-end="3215">5. Meditation wirkt positiv auf dein Immunsystem</h3>
<p data-start="3217" data-end="3423">Studien belegen: Regelmäßige Meditationspraxis kann die <strong data-start="3273" data-end="3297">Immunantwort stärken</strong>, Entzündungsmarker senken und sogar die Telomerase-Aktivität steigern – ein Enzym, das für Zellalterung verantwortlich ist.</p>
<p data-start="3425" data-end="3525">🧪 Meditation schützt also nicht nur deinen Geist, sondern auch deinen Körper – bis auf Zellebene.</p>
<p data-start="3425" data-end="3525">Ob Meditation mein Immunsystem tatsächlich stärkt, kann ich nicht sicher sagen – dafür spielen zu viele Faktoren hinein. Was ich aber spüre: Ich erhole mich schneller, wenn ich regelmäßig meditiere. Und mein Körper fühlt sich insgesamt regulierter und durchlässiger an – weniger im Widerstand, mehr im Fluss.</p>
<h3 data-start="3532" data-end="3596">6. Sie hilft bei Ängsten, Depression und Schlafproblemen</h3>
<p data-start="3598" data-end="3785">In der Psychotherapie wird Meditation – etwa in Form von MBSR (Mindfulness-Based Stress Reduction) – erfolgreich bei Angststörungen, depressiven Episoden und Schlafproblemen eingesetzt.</p>
<p data-start="3787" data-end="3884">💤 Meditation führt zu tieferem, erholsamerem Schlaf und reduziert nächtliches Gedankenkreisen.</p>
<p data-start="202" data-end="840">Das klassische Gedankenkreisen in der Nacht kenne ich heute nur noch selten. Und wenn es doch auftaucht, kann ich es da sein lassen – ohne mich hineinziehen zu lassen. Ich ruhe mich trotzdem aus.<br data-start="401" data-end="404" />Auch mein Umgang mit Angst hat sich durch die Meditation grundlegend verändert. Früher war sie etwas Bedrohliches. Heute kann ich sie wahrnehmen, ohne ihr ausgeliefert zu sein. Wenn ich ihr Raum gebe, verschwindet das Enge – und an ihrer Stelle entsteht oft ein Gefühl von Lebendigkeit.<br data-start="690" data-end="693" />Diese Erfahrung hat mir ein tiefes Vertrauen geschenkt: Ganz gleich, was geschieht – ich kann jeder Situation begegnen. Und das verändert alles.</p>
<h3 data-start="3891" data-end="3939">7. Du findest Zugang zu deiner Intuition</h3>
<p data-start="204" data-end="529">Jenseits aller Daten und Studien berichten viele Menschen, dass sie durch Meditation klarer spüren, was stimmig ist – und was nicht. In der Stille entsteht Raum für innere Führung. Du beginnst, deiner Intuition zu vertrauen. Entscheidungen fallen leichter, weil sie aus einer tieferen Übereinstimmung mit dir selbst kommen.</p>
<p data-start="204" data-end="529">🧭 Meditation stärkt den Zugang zur inneren Stimme und unterstützt dich dabei, stimmige Entscheidungen aus deiner Mitte heraus zu treffen.</p>
<p data-start="531" data-end="1065">Ich erinnere mich an viele Momente in meiner Meditationspraxis, in denen plötzlich ganz klare Impulse oder Entscheidungen in mir auftauchten – ohne Grübeln, ohne Checklisten. Nur ein stilles, inneres „Ja“.<br data-start="739" data-end="742" />Diese Klarheit hätte ich in meinem früheren Alltag vermutlich überhört. Erst durch die regelmäßige Stille wurde sie spürbar.<br data-start="866" data-end="869" />Heute ist diese intuitive Stimme Teil meines Lebens geworden. Ich habe gelernt, sie zu hören – und ihr zu folgen. Und je öfter ich das tue, desto leichter und schneller finde ich Zugang zu ihr.</p>
<h3 data-start="4255" data-end="4320">8. Sie bringt dich in Verbindung mit deinem wahren Selbst</h3>
<p data-start="4322" data-end="4481">Meditation ist nicht nur Konzentration, sie ist auch ein Akt des Erinnerns. An das, was du bist – jenseits deiner Rollen, deiner Geschichte, deiner Gedanken.</p>
<p data-start="4322" data-end="4481">In der Tiefe spürst du: <strong data-start="4507" data-end="4583">Ich bin nicht meine Angst. Nicht mein Stress. Nicht mein Leistungsdruck.</strong></p>
<p data-start="4322" data-end="4481">✨ In der Meditation erfährst du: <em data-start="4599" data-end="4636">Ich bin Bewusstsein. Präsenz. Liebe.</em></p>
<p data-start="4483" data-end="4638">Für mich wurde Meditation zu einem Raum – nicht etwas, das ich betrete, sondern etwas, das ich bin.<br data-start="803" data-end="806" />Ein Raum, in dem alles sein darf: Gedanken, Gefühle, Bilder, Leere. Ich habe dort gelernt, allem zu begegnen, ohne es festzuhalten.<br data-start="937" data-end="940" />Und manchmal – in ganz stillen Momenten – geschieht etwas, das sich schwer in Worte fassen lässt: eine Berührung mit dem Göttlichen. Nicht außen, sondern in mir.<br data-start="1101" data-end="1104" />Es ist ein Gefühl tiefer Zugehörigkeit, jenseits von Form. Kein Ziel, keine Technik, nur ein Ankommen in dem, was immer da war.</p>
<h3 data-start="4645" data-end="4692">9. Meditation transformiert Beziehungen</h3>
<p data-start="4694" data-end="4874">Wer mit sich selbst verbunden ist, kommuniziert klarer, hört achtsamer zu und begegnet anderen mit mehr Mitgefühl und Verständnis. Beziehungen werden ehrlicher, tiefer und gleichzeitig freier.</p>
<p data-start="4876" data-end="4984">💬 Meditation kann Konfliktverhalten verbessern und Beziehungsdynamiken heilen – ob beruflich oder privat.</p>
<p data-start="4876" data-end="4984">In Konflikten reagiere ich heute seltener automatisch. Ich atme. Ich höre meinem Gegenüber zu – und mir selbst.<br data-start="487" data-end="490" />Und manchmal sage ich lieber nichts – nicht aus Angst, sondern aus Klarheit.<br data-start="566" data-end="569" />Das gelingt natürlich nicht immer. Aber immer öfter. Und das macht einen spürbaren Unterschied – für mich und für die Verbindung, die daraus entsteht.</p>
<h3 data-start="4991" data-end="5043">10. Sie eröffnet dir spirituelle Dimensionen</h3>
<p data-start="5045" data-end="5172">Für viele ist Meditation der Einstieg in eine tiefere spirituelle Praxis – ein Raum, in dem sich Herz und Bewusstsein weiten.</p>
<p data-start="5174" data-end="5272">Du erkennst: Du bist Teil eines größeren Feldes. Und alles, was du brauchst, ist bereits in dir.</p>
<p data-start="5174" data-end="5272">✨ Meditation öffnet den Raum für eine gelebte Spiritualität – still, kraftvoll und mitten im Alltag.</p>
<p data-start="5174" data-end="5272">Es gibt Momente in meiner Meditationspraxis, in denen ich mich zutiefst verbunden fühle – mit etwas Größerem, das nicht greifbar ist, und dennoch so friedvoll, still und liebevoll da ist. Diese Erfahrung hat nichts mit Denken zu tun.<br data-start="731" data-end="734" />Es ist ein Erinnern, wer ich in Wahrheit bin. Kein Konzept, kein Glaube – sondern ein inneres Wissen.<br data-start="835" data-end="838" />Für mich ist meine tägliche Meditation zu einem Rendezvous mit dem Göttlichen geworden. Ein Wiederanknüpfen an das, was in mir wohnt und gleichzeitig über mich hinausgeht.</p>
<h3 data-start="628" data-end="691">Meditation als Führungskraft: Klarheit statt Kontrolle</h3>
<p data-start="693" data-end="860">Immer mehr Führungspersönlichkeiten entdecken Meditation als Schlüsselkompetenz – nicht nur zur Selbstfürsorge, sondern als Basis für bewusste, authentische Führung.</p>
<p data-start="862" data-end="1091">In einer Welt voller Reizüberflutung, Unsicherheit und ständiger Veränderung braucht es mehr als Tools und Strategien. Es braucht Präsenz, innere Ruhe und die Fähigkeit, klar und mitfühlend zu führen – auch in Spannungsfeldern.</p>
<p data-start="1093" data-end="1139"><em data-start="1096" data-end="1137">Meditation hilft Führungskräften dabei,</em></p>
<ul data-start="1140" data-end="1386">
<li data-start="1140" data-end="1185">
<p data-start="1142" data-end="1185">sich <strong data-start="1147" data-end="1182">nicht im Reagieren zu verlieren</strong>,</p>
</li>
<li data-start="1186" data-end="1259">
<p data-start="1188" data-end="1259"><strong data-start="1188" data-end="1214">bessere Entscheidungen</strong> zu treffen – aus Klarheit statt aus Druck,</p>
</li>
<li data-start="1260" data-end="1316">
<p data-start="1262" data-end="1316"><strong data-start="1262" data-end="1296">empathischer und verbindlicher</strong> zu kommunizieren,</p>
</li>
<li data-start="1317" data-end="1386">
<p data-start="1319" data-end="1386">und <strong data-start="1323" data-end="1336">Resilienz</strong> zu kultivieren, ohne sich selbst zu erschöpfen.</p>
</li>
</ul>
<p data-start="1388" data-end="1631">Aus meiner Erfahrung in der Arbeit mit Führungskräften entsteht durch Meditation oft ein Wandel: vom Funktionieren zum Führen. Vom Außensteuern zum inneren Halten. Und das verändert nicht nur das Miteinander – sondern auch das Ergebnis.</p>
<h3 data-start="5279" data-end="5339">Fazit: Meditation ist kein Luxus – sie ist essenziell</h3>
<p data-start="5341" data-end="5504">In einer Zeit voller Ablenkung, Unsicherheit und Leistungsdruck ist Meditation eine Rückverbindung.<br data-start="5440" data-end="5443" />Zu deinem Körper.<br data-start="5460" data-end="5463" />Zu deinem Herzen.<br data-start="5480" data-end="5483" />Zu deiner Wahrheit.</p>
<p data-start="5506" data-end="5575">Sie ist wissenschaftlich fundiert – und spirituell transformierend.</p>
<p data-start="1355" data-end="1641">Ich teile all das nicht nur, weil es Studien dazu gibt – sondern weil ich es selbst erfahren habe. Meditation hat mich gelehrt, innezuhalten, wenn es außen laut ist. Mich zu spüren, wenn ich mich selbst verliere. Und Entscheidungen aus einem Ort innerer Stimmigkeit heraus zu treffen.</p>
<p data-start="1648" data-end="1795">Vielleicht ist es auch für dich der Moment, dich auf diese Reise einzulassen. Nicht perfekt. Nicht „richtig“. Sondern einfach da, wo du jetzt bist.</p>
<blockquote>
<p data-start="1489" data-end="1594">Oder, wie es im Zen heißt:<br data-start="1515" data-end="1518" /><em data-start="1520" data-end="1592">„Meditiere jeden Tag eine Stunde. Und wenn du keine Zeit hast – zwei.“</em></p>
</blockquote>
<p data-start="1601" data-end="1634">Genau da beginnt die Veränderung.</p>
<h3 data-start="5582" data-end="5611">Dein nächster Schritt</h3>
<p data-start="5613" data-end="5705">Wenn du spürst, dass es Zeit ist, dich dir selbst wieder zuzuwenden, dann lade ich dich ein:</p>
<h3 data-start="5707" data-end="5768">🌿 <strong data-start="5714" data-end="5766">Starte heute – mit diesen einfachen Schritten:</strong></h3>
<ol data-start="5769" data-end="6017">
<li data-start="5769" data-end="5845">
<p data-start="5772" data-end="5845">Setze dich jeden Morgen für 5 Minuten still hin. Beobachte deinen Atem.</p>
</li>
<li data-start="5846" data-end="5924">
<p data-start="5849" data-end="5924">Oder lege das Handy vor dem Schlafen eine halbe Stunde weg und meditiere kurz.</p>
</li>
<li data-start="5925" data-end="6017">
<p data-start="5928" data-end="6017">Wähle eine Meditationsart, die zu dir passt – Achtsamkeit, Metta oder intuitive Stille.</p>
</li>
</ol>
<p data-start="6019" data-end="6104">Du brauchst keine perfekte Technik. Du brauchst nur <strong data-start="6073" data-end="6101">Bereitschaft, da zu sein</strong>.</p>
<p data-start="6111" data-end="6336">Wenn du tiefer einsteigen möchtest: In meinen Programmen und Retreats bei <strong data-start="6185" data-end="6204">Back to Connect</strong> begleite ich Menschen dabei, durch Meditation, Präsenzarbeit und innere Verbindung ein neues Fundament für ihr Leben zu schaffen.</p>
<p data-start="6338" data-end="6384">👉 Schreib mir, wenn du dich gerufen fühlst</p></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_2  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><h4 data-start="626" data-end="680"><strong data-start="633" data-end="680"></strong></h4>
<h4 data-start="626" data-end="680"><strong data-start="633" data-end="680"></strong></h4>
<h4 data-start="626" data-end="680"><strong data-start="633" data-end="680">Wissenschaftliche Quellen zu den 10 Gründen</strong></h4>
<ol>
<li data-start="685" data-end="904"><strong data-start="685" data-end="738">Veränderung im Gehirn (präfrontaler Kortex &amp; DMN)</strong><br data-start="738" data-end="741" /> Hölzel et al. (2011): <a href="https://www.sciencedirect.com/science/article/abs/pii/S092549271000288X" target="_blank" rel="noopener">https://www.sciencedirect.com/science/article/abs/pii/S092549271000288X</a> <br data-start="825" data-end="828" /> Brewer et al. (2011): <a data-start="851" data-end="902" href="https://doi.org/10.1073/pnas.1112029108" target="_blank" rel="noopener">https://doi.org/10.1073/pnas.1112029108</a></li>
<li data-start="909" data-end="1019"><strong data-start="909" data-end="935">Fokus &amp; Aufmerksamkeit</strong><br data-start="935" data-end="938" /> Cohen et al. (2024): <a href="https://www.tandfonline.com/doi/full/10.1080/17437199.2023.2248222" target="_blank" rel="noopener">https://www.tandfonline.com/doi/full/10.1080/17437199.2023.2248222</a></li>
<li data-start="1024" data-end="1123"><strong data-start="1024" data-end="1043">Stressreduktion</strong><br data-start="1043" data-end="1046" /> Kadono et al. (2016): <a href="https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/26853999/" target="_blank" rel="noopener">https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/26853999/</a></li>
<li data-start="1128" data-end="1235"><strong data-start="1128" data-end="1153">Mitgefühl &amp; Emotionen</strong><br data-start="1153" data-end="1156" /> Fox et al. (2016): <a data-start="1176" data-end="1235" href="https://scottbarrykaufman.com/wp-content/uploads/2019/08/fox2016.pdf" target="_blank" rel="noopener">https://scottbarrykaufman.com/wp-content/uploads/2019/08/fox2016.pdf </a></li>
<li data-start="1240" data-end="1329"><strong data-start="1240" data-end="1255">Immunsystem</strong><br data-start="1255" data-end="1258" /> Black &amp; Slavich (2016): <a href="https://nyaspubs.onlinelibrary.wiley.com/doi/10.1111/nyas.12998" target="_blank" rel="noopener">https://nyaspubs.onlinelibrary.wiley.com/doi/10.1111/nyas.12998</a></li>
<li data-start="1334" data-end="1467"><strong data-start="1334" data-end="1355">Schlaf &amp; Stimmung</strong><br data-start="1355" data-end="1358" /> Sleep Health Foundation (2025): <a href="https://www.sleephealthfoundation.org.au/sleep-topics/mindfulness-and-sleep" target="_blank" rel="noopener">https://www.sleephealthfoundation.org.au/sleep-topics/mindfulness-and-sleep</a><br />Ong et al. (2011):  <a href="https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC3060715/" target="_blank" rel="noopener">https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC3060715/</a></li>
<li data-start="1472" data-end="1631"><strong data-start="1472" data-end="1505">Intuition &amp; Selbstwahrnehmung</strong><br data-start="1505" data-end="1508" /> Desbordes et al. (2012): <a href="https://pmc.ncbi.nlm.nih.gov/articles/PMC3485650/" target="_blank" rel="noopener">https://pmc.ncbi.nlm.nih.gov/articles/PMC3485650/</a></li>
<li data-start="1636" data-end="1691"><strong data-start="1636" data-end="1668">Selbstverbindung &amp; Identität<br /></strong>    Varela, Thompson &amp; Rosch (2016):  <a href="https://www.academia.edu/35397760/Varela_Thompson_Rosch_The_Embodied_Mind_Cognitive_Science_and_Human_Experience" target="_blank" rel="noopener">https://www.academia.edu/35397760/Varela_Thompson_Rosch_The_Embodied_Mind_Cognitive_Science_and_Human_Experience</a></li>
<li data-start="1696" data-end="1799"><strong data-start="1696" data-end="1725">Beziehungen &amp; Achtsamkeit</strong><br data-start="1725" data-end="1728" /> Brown &amp; Ryan (2003): <a href="https://selfdeterminationtheory.org/SDT/documents/2003_BrownRyan.pdf" target="_blank" rel="noopener">https://selfdeterminationtheory.org/SDT/documents/2003_BrownRyan.pdf</a></li>
<li data-start="1696" data-end="1799"><a data-start="1750" data-end="1799" rel="noopener" target="_new" class="cursor-pointer"></a><strong data-start="1805" data-end="1844">Spirituelle Dimension &amp; Herzöffnung</strong><br data-start="1844" data-end="1847" /> Lutz et al. (2004): <a data-start="1868" data-end="1919" rel="noopener" target="_new" class="cursor-pointer" href="https://www.pnas.org/doi/full/10.1073/pnas.0407401101">https://www.pnas.org/doi/full/10.1073/pnas.0407401101</a></li>
</ol></div>
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			</div></p>
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		<item>
		<title>Der Tanz des Lebens: Transformation, Akzeptanz und innerer Frieden</title>
		<link>https://silkewolf.com/tanz-des-lebens/</link>
					<comments>https://silkewolf.com/tanz-des-lebens/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Silke]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 08 Nov 2024 08:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Resilienz]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://silkewolf.com/tanz-des-lebens/">Der Tanz des Lebens: Transformation, Akzeptanz und innerer Frieden</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://silkewolf.com">BACK TO CONNECT</a>.</p>
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				<div class="et_pb_text_inner"><h2>Transformation bedeutet, das Leben mit all seinen Gefühlen zu tanzen.</h2>
<p>Wer Präsenz, Akzeptanz und Hingabe übt, findet inneren Frieden und Authentizität.</p>
<p data-start="659" data-end="691">In diesem Artikel erfährst du:</p>
<ul data-start="692" data-end="936">
<li data-start="692" data-end="749">
<p data-start="694" data-end="749">warum Transformation mit Präsenz und Hingabe beginnt,</p>
</li>
<li data-start="750" data-end="808">
<p data-start="752" data-end="808">wie Widerstände dir den Weg zu innerem Frieden zeigen,</p>
</li>
<li data-start="809" data-end="864">
<p data-start="811" data-end="864">warum Gleichmut Mut erfordert und Freude freisetzt,</p>
</li>
<li data-start="865" data-end="936">
<p data-start="867" data-end="936">und wie echte Authentizität und Harmonie durch Akzeptanz entstehen.</p>
</li>
</ul>
<h3>Vor der Transformation</h3>
<p>Ich bin 17 Jahre und stehe auf der Tanzfläche. Wie immer versuche ich mich in der Menge zu verstecken. Nur nicht auffallen. Lacht der Typ da drüben gerade über mich? Ich kontrolliere meine Bewegungen und versuche mich anzupassen, um in der Menge der sich bewegenden Leiber nicht negativ aufzufallen.</p>
<p>Ich öffne meine Augen und dann sehe ich ihn. Den Typen, wegen dem ich gerade so unglaublich leide. Er ist mir nahegekommen, um mir anschließend zu eröffnen, dass er in einer festen Beziehung ist. Ich habe Liebeskummer. Ich sehe ihn die Treppe herunterkommen und an seiner Seite geht seine Freundin. Es tut weh. Wie ein Messer durchzuckt mich Eifersucht, Scham, Wut und Enttäuschung. Alles auf einmal. Ich habe das Gefühl, ich muss sterben. Ich schließe meine Augen und fokussiere mich auf die Musik.</p>
<h3>Der Moment der Transformation</h3>
<p>In dem Moment ist es mir völlig egal, was andere von mir denken. Es ist egal ob irgendjemand über mich lacht. Ich merke nur, dass die Musik und das Tanzen mir hilft ganz bei mir zu sein. Mich zu fühlen. Alle Gefühle wahrzunehmen. Sie da sein zulassen. Sie zu fühlen, ohne das Gefühl sie ertragen zu müssen und nicht mehr ertragen zu können. Durch meinen Tanz gelingt es mir dem ganzen Gefühlschaos in mir einen Ausdruck zu verleihen.</p>
<h3>Der Tanz des Lebens &#8211; Akzeptanz und Hingabe an alles, was ist</h3>
<p>Wenn ich tanze, habe ich das Gefühl, die Musik ist ein Teil von mir und es ist, als würde sie mich tanzen. Ich bin völlig im Hier und Jetzt. Mein Körper bringt das, was durch den Klang der Musik in mir an Gefühlen und Energien entsteht, zum Ausdruck. Ich gebe die Kontrolle ab. Es entsteht völlige Hingabe an das, was ist.</p>
<p>Da ist kein Überlegen. Keine Fragen wie „Was kommt jetzt? Welche Bewegung passt? Was will ich ausdrücken?“ Es kommt von ganz allein.</p>
<p>Das ist für mich das perfekte Bild einer gelungenen Transformation. Ich tanze das Leben. Vielleicht sogar besser: Das Leben tanzt mich und ich gebe mich hin an alles, was ist. Alles darf sein.</p>
<h3>Präsenz als Basis für echte Transformation</h3>
<p>Präsenz bedeutet mit allen Sinnen anwesend zu sein. Das heißt nicht nur äußerlich, sondern auch im Inneren. Zu fühlen und wahrzunehmen was ist, ohne es loswerden zu wollen oder es zu bewerten.</p>
<p>Mein Qigong Lehrer hat es so beschrieben: Wenn wir unser Bewusstsein in zehn Teile zerlegen, dann bleiben sieben Teile unserer Aufmerksamkeit bei uns und nur drei richten wir ins Außen, auf die Person, mit der wir zusammen sind, oder auf das, was wir gerade tun.</p>
<p>Oft entsteht die Frage: Ist es nicht egoistisch, wenn ich zu sieben Teilen bei mir bin und nur zu drei bei meinem Gegenüber?</p>
<p>Interessanterweise ist das ein häufiges Missverständnis, dass wir uns für andere Menschen aufgeben müssen. Beziehung bedeutet eine Bewusstseinserweiterung. Es heißt, dass wir uns im anderen Erkennen können. Wie soll das funktionieren, wenn bei meinem Gegenüber keiner zu Hause ist?</p>
<p>Sind wir zu viel im Außen, erleben wir Erschöpfung und Zerstreuung. Dann sind wir kein guter Zuhörer oder Gesprächspartner. Unser Gegenüber kann uns nicht wirklich spüren, da wir unser Bewusstsein in alle Himmelsrichtungen oder heute ins World Wide Web zerstreut haben.</p>
<p>Nur wenn wir bei uns und unserer Wahrnehmung bleiben, haben wir eine stabile Bindung zu uns selbst und können diese auf die Menschen um uns herum ausweiten. Damit fühlt sich unser Gegenüber nicht nur gesehen, sondern wir können auch uns selbst sehen und uns in unserem Gegenüber erkennen und so gemeinsam wachsen.</p>
<h3>Akzeptanz und Hingabe – Widerstände zeigen uns den Weg</h3>
<p>Die völlige Hingabe an das Leben, an das, was ist. Ohne Widerstand … nein auch der Widerstand ist Teil des Lebens. Auch er darf da sein. In dem Moment, in dem wir unsere Widerstände erkennen, sie wahrnehmen und annehmen als das, was sie sind, geschieht, etwas sehr Interessantes: sie verschwinden, sie lösen sich auf.</p>
<p>Hinter diesen Widerständen liegen oft die Antworten, nach denen wir schon so lange suchen in unserem Leben. Sie waren immer da. Wir haben sie nur nicht sehen können.</p>
<p>In der Meditation habe ich das unzählige Male geübt. Und im alltäglichen Leben gibt es immer wieder Situationen, in denen es mir unendlich schwerfällt meine Widerstände anzunehmen. Hier hilft uns Geduld mit uns selbst. Außerdem brauchen wir die Präsenz, um unsere Widerstände überhaupt als solches erkennen zu können.</p>
<h3>Innerer Frieden als Ziel der Transformation</h3>
<p>Das Ziel meiner persönlichen Transformation ist innerer Frieden. Was ist das? Ich weiß nicht, ob das objektiv zu beschreiben ist. Viele beschreiben inneren Frieden mit Ruhe oder Gelassenheit. Das ist für mich nur ein kleiner Teil.</p>
<p>Für mich umfasst es unter anderem Gleichmut. Der Duden beschreibt Gleichmut als einen ruhigen, leidenschaftslosen Gemütszustand. Das klingt beim ersten Lesen extrem negativ. Leidenschaftslos klingt nach uninteressiert und gleichgültig.</p>
<p>Für mich steckt in dem Wort „gleichgültig“ weniger das Gefühl von „mir ist alles egal“, sondern viel mehr die Qualität „alles hat die gleiche Gültigkeit“, „alles darf sein“.</p>
<p>Außerdem beinhaltete Gleichmut das Wort Mut. Mich mutig dem hinzugeben, was ist. Dabei ist es egal, ob es mir willkommen ist oder ob ich Angst habe. Mut entsteht durch Angst. Es ist einfach etwas zu tun, wenn wir keine Angst fühlen, und erfordert keinerlei Mut.</p>
<p>Innerer Frieden beschreibt für mich ein tiefes Gefühl der Freude. Innerer Frieden eröffnet mir den Blick für die Schönheiten des Lebens. Es lässt mich die kleinen Dinge sehen. Es entsteht tiefe innere Ruhe, ohne dass es ein passives Hinnehmen ist. Es ist die aktive Hingabe ans Leben.</p>
<h3>Authentizität und Harmonie als Ergebnis der Transformation</h3>
<p>Stell dir vor, du kannst alles annehmen, was ist. Du kannst auch deine Ängste WIRKLICH AKZEPTIEREN. Die Angst nicht gut genug zu sein. Die Angst nicht dazuzugehören. Die Angst etwas falsch zu machen. Oder irgendeine andere Angst, die dich zurückhält und deine Energie bindet.</p>
<p>Stell dir vor, du musst diese Ängste nicht mehr verstecken. Du kannst sein, wer du bist und wie du bist. In dem Moment entsteht ein Gefühl der absoluten Freiheit. Du kannst einfach nur sein. Das ist genug. Du kannst authentische Beziehung ohne irgendeine Maske eingehen. Zu dir selbst und zu anderen Menschen.</p>
<p>Stell dir vor, du kannst deine ganz persönliche Farbe, die dich ausmacht, in die Welt geben und einen Beitrag zur Vielfalt und Buntheit unserer Welt leisten.</p>
<p>Ohne Ängste entwickeln sich echte Bindungen und Räume für gemeinsames Wachstum, Authentizität und Harmonie. Harmonie entsteht, wenn verschiedene Persönlichkeiten mit ihren authentischen Stärken und Schwächen miteinander harmonieren, sich ergänzen, sich verstehen und wertschätzend miteinander umgehen. Gleichzeitig gibt es in diesem Raum die Erlaubnis Dinge anzusprechen, die nicht in Ordnung sind.</p>
<h3>Transformation in Wellen</h3>
<p>Aktuell verläuft mein Leben in Wellen, mal scheint alles einfach und klar. Und ich fühle mich voller Freude und auf einem guten Weg. Dann kommt plötzlich wieder eine Phase der Verwirrung und Zweifel. Heute weiß ich, dass dies eine Phase des Wachstums einläutet. Dann ist es besonders wichtig zu akzeptieren und sich dem hinzugeben, was ist. Meine Ungeduld, die Unruhe und auch Unzufriedenheit auszuhalten. Meine Ängste da sein zu lassen.</p>
<p>Interessanterweise finden mich die Lösungen im Moment der WIRKLICHEN Akzeptanz meist wie von Geisterhand.</p>
<h3>Das Ende der Transformation oder die Freude am Tanz</h3>
<p>Hat die Transformation irgendwann ein Ende? Ganz ehrlich: ich weiß es nicht. Vielleicht ist es die viel beschriebene Erleuchtung, die das Ende der Suche einläutet. Es gibt spirituelle Überlieferungen wie im Yoga, die von einer Welt nach der Welt berichten, in der die persönliche Reifung auf einer anderen Ebene weitergeht.</p>
<p>Richtig oder falsch? Wer weiß das schon? Ist es wichtig es zu wissen? Oder gilt es auch hier unseren inneren Widerstand aufzugeben und demütig das Nichtwissen anzunehmen. Das Leben zu Tanzen, wie es uns begegnet. Und dabei die Schönheit und die Freude am Leben in uns zu spüren.</p>
<p>Wenn es schwer wird, wenn uns die Freude abhandenkommt, ist es immer eine gute Idee innezuhalten. Unsere Widerstände wahrzunehmen, sie anzunehmen und uns voller Vertrauen und Hingabe von der Antwort auf unsere Fragen finden lassen.</p>
<p>Wo in deinem Leben kämpfst du noch gegen das, was ist – anstatt es anzunehmen? Probiere heute, dich einem kleinen Widerstand hinzugeben und zu spüren, was passiert. Wenn du dir Begleitung auf deinem Weg zur Transformation wünschst, unterstütze ich dich gerne mit Coaching und Workshops.</p></div>
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		<title>Innere Antreiber: So erkennst und löst du Stressmuster</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Silke]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 11 Nov 2021 07:47:28 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://silkewolf.com/innere-antreiber-so-erkennen-und-loesen-sie-stress/">Innere Antreiber: So erkennst und löst du Stressmuster</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://silkewolf.com">BACK TO CONNECT</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><div class="et_pb_section et_pb_section_3 et_section_regular" >
				
				
				
				
				
				
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				<div class="et_pb_text_inner"><h2><span>Innere Antreiber sind unbewusste Glaubenssätze</span></h2>
<p><span>Sie treiben uns an – oft bis zur Erschöpfung. Wer sie erkennt, stärkt Resilienz und Gelassenheit.</span></p>
<p data-start="660" data-end="692">In diesem Artikel erfährst du:</p>
<ul data-start="693" data-end="974">
<li data-start="693" data-end="751">
<p data-start="695" data-end="751">was die fünf inneren Antreiber nach Taibi Kahler sind,</p>
</li>
<li data-start="752" data-end="820">
<p data-start="754" data-end="820">wie sie in Stresssituationen unser Denken und Handeln bestimmen,</p>
</li>
<li data-start="821" data-end="889">
<p data-start="823" data-end="889">welche körperlichen Signale dich auf ihre Aktivierung hinweisen,</p>
</li>
<li data-start="890" data-end="974">
<p data-start="892" data-end="974">und wie „Erlauber“ helfen, Stressmuster zu lösen und mehr innere Ruhe zu finden.</p>
</li>
</ul>
<h2><span>Kommt dir das bekannt vor?</span></h2>
<p><span>Ich bin mir sicher, du kennst diese innere Stimme, die dich immer wieder dazu bringt, dich zu beeilen, obwohl du weist, dass du mit Ruhe mehr und vorallem besser erledigt bekommen. Vielleicht zwingt dieser innere Kritiker dich auch </span><span>stets</span><span> mehr als 120% zu geben oder zu vielem Ja zu sagen, was Siedueigentlich gar nicht tun möchtest?</span></p>
<p>Damit befindest du dich in guter Gesellschaft. Jeder kennt solche Gedanken, und wir nennen diese Denkmuster auch die inneren Antreiber. <span>Es sind Eigenschaften unserer Persönlichkeit, die unser Denken, Fühlen und Handeln maßgeblich bestimmen.</span><span> Besonders in Stress- bzw. in Konfliktsituationen werden sie oft aktiv und behindern einen konstruktiven Umgang mit der Situation.</span></p></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_5  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><h3>Was sind die inneren Antreiber?</h3>
<p>Die inneren Antreiber beruhen auf Glaubenssätzen, die wir in aller Regel so stark verinnerlicht haben, dass sie uns nicht mehr bewusst sind. Diese treiben uns von innen heraus an und bestimmen vor allem in Stresssituationen unsere Verhaltensweisen.</p>
<p>Das Modell der inneren Antreiber von Taibi Kahler aus dem Jahr 1977 ist Teil der Transaktionsanalyse (TA). Diese ist eine psychologische Theorie menschlicher Persönlichkeitsstrukturen. Sie wurde Mitte des 20. Jahrhunderts von Eric Berne begründet und wird ständig weiterentwickelt. Als Psychiater bezog Berne seine Theorie ursprünglich auf psychische Krankheiten und Störungen in der Kommunikation und Kooperation.</p>
<p>Die Beobachtungen von Kahler zeigten, dass Menschen bestimmte Verhaltensgewohnheiten gemeinsam haben und zu manchen eher neigen als zu anderen. Er fasste diese Verhaltensweisen in fünf Typen zusammen – die sogenannten inneren Antreiber</p></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_6  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><h3>Die fünf inneren Antreiber</h3>
<p>Die fünf inneren Antreiber lauten:</p>
<ul>
<li style="list-style-type: none;">
<ul>
<li><strong> </strong><a href="https://silkewolf.com/unperfekt-ins-burnout/"><strong>Sei perfekt!</strong></a></li>
<li><strong> </strong><strong>Mach es allen recht!</strong></li>
<li><strong> </strong><a href="https://silkewolf.com/der-innere-antreiber-beeil-dich/"><strong>Beeil dich!</strong></a></li>
<li><strong> </strong><a href="https://silkewolf.com/streng-dich-an/"><strong>Streng dich an!</strong></a></li>
<li><strong>Sei stark! Sei vernünftig!</strong></li>
</ul>
</li>
</ul></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_7  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><p><span>Nach Kahler haben wir alle diese inneren Antreiber in uns. Meist ist jedoch einer von ihnen besonders stark ausgeprägt. Hierbei spricht man auch von einem „Primärantreiber“. Dieser zeigt sich meist besonders deutlich, wenn wir im Stress sind oder im Zusammenspiel mit anderen Menschen. Manchmal kann dieser auch erst der Auslöser für Stress sein oder uns regelrecht in eine Stressspirale katapultieren.</span> <span>Der Ursprung liegt hierbei sehr oft in der Kindheit. Wir haben gelernt, dass durch ein bestimmtes Verhalten unsere Grundbedürfnisse besser erfüllt werden. </span>Nach <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Friedemann_Schulz_von_Thun" target="_blank" rel="noopener">Schulz von Thun</a> lassen sich die Grundbedürfnisse in die folgenden vier zusammenfassen: wertvoll sein, geliebt sein, frei sein, verbunden sein.</p></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_8  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><h3>Warum stressen uns die inneren Antreiber?</h3>
<p>Eigentlich stehen hinter diesen inneren Antreiber positive Eigenschaften. Perfektion, der Wunsch nach Harmonie, alles möglichst schnell erledigt bekommen, Fleiß und sich bemühen. Alles Persönlichkeitseigenschaften, die uns im Beruf und in der Zusammenarbeit mit anderen Menschen Vorteile bringen und oft wünschenswert sind.</p>
<p>Hier geht es um das rechte Maß. Das heißt, erst, wenn wir mit einer dieser Persönlichkeitseigenschaften übertreiben, verursachen sie Stress und wirken sich negativ aus. <span>Sie haben wie alles im Leben immer zwei Seiten</span><span></span></p></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_9  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><h3>Vor- und Nachteile der verschiedenen inneren Antreiber</h3>
<table width="1000" height="786" style="height: 1044px; width: 1000px; border-style: outset; margin-left: auto; margin-right: auto;" border="1">
<caption></caption>
<tbody>
<tr>
<td style="width: 210.344px; text-align: center;">
<h3>Innerer Antreiber</h3>
</td>
<td style="width: 378.219px; text-align: center;">
<h3>Vorteilhafte Auswirkungen</h3>
</td>
<td style="width: 389.438px; text-align: center;">
<h3>Nachteilige Auswirkungen</h3>
</td>
</tr>
<tr>
<td style="width: 210.344px; text-align: center;">
<p><img decoding="async" src="https://silkewolf.com/wp-content/uploads/2021/11/Männchen-Antreiber-Sei-perfekt.png" width="96" height="122" alt="Männchen auf Siegerpodest" class="wp-image-8143 alignnone size-full" srcset="https://silkewolf.com/wp-content/uploads/2021/11/Männchen-Antreiber-Sei-perfekt.png 2616w, https://silkewolf.com/wp-content/uploads/2021/11/Männchen-Antreiber-Sei-perfekt-236x300.png 236w, https://silkewolf.com/wp-content/uploads/2021/11/Männchen-Antreiber-Sei-perfekt-804x1024.png 804w, https://silkewolf.com/wp-content/uploads/2021/11/Männchen-Antreiber-Sei-perfekt-768x978.png 768w, https://silkewolf.com/wp-content/uploads/2021/11/Männchen-Antreiber-Sei-perfekt-600x764.png 600w, https://silkewolf.com/wp-content/uploads/2021/11/Männchen-Antreiber-Sei-perfekt-1206x1536.png 1206w, https://silkewolf.com/wp-content/uploads/2021/11/Männchen-Antreiber-Sei-perfekt-1608x2048.png 1608w, https://silkewolf.com/wp-content/uploads/2021/11/Männchen-Antreiber-Sei-perfekt-610x777.png 610w, https://silkewolf.com/wp-content/uploads/2021/11/Männchen-Antreiber-Sei-perfekt-1080x1376.png 1080w, https://silkewolf.com/wp-content/uploads/2021/11/Männchen-Antreiber-Sei-perfekt-1280x1630.png 1280w, https://silkewolf.com/wp-content/uploads/2021/11/Männchen-Antreiber-Sei-perfekt-980x1248.png 980w, https://silkewolf.com/wp-content/uploads/2021/11/Männchen-Antreiber-Sei-perfekt-480x611.png 480w" sizes="(max-width: 96px) 100vw, 96px" /></p>
<p><span>Sei perfekt!</span></p>
</td>
<td style="width: 378.219px; text-align: center;">Diese Menschen haben einen Sinn für Vollkommenheit und einen Blick für Detail. Sie liefern ihre Arbeitsergebnisse in einer hohen Qualität und besitzen eine hohe Planungskompetenz.</td>
<td style="width: 389.438px; text-align: center;">Menschen mit diesem Treiber arbeiten oft langsam, benötigen für ihre Entscheidungs- und Arbeitsprozess viele Informationen und viel Zeit. Sie verlieren sich gerne in Details.</td>
</tr>
<tr>
<td style="width: 210.344px; text-align: center;">
<p><img decoding="async" src="https://silkewolf.com/wp-content/uploads/2021/11/Männchen-Antreiber-Mach-es-allen-recht.png" width="136" height="100" alt="Der Chef spült selbst" class="wp-image-8145 size-full" srcset="https://silkewolf.com/wp-content/uploads/2021/11/Männchen-Antreiber-Mach-es-allen-recht.png 2783w, https://silkewolf.com/wp-content/uploads/2021/11/Männchen-Antreiber-Mach-es-allen-recht-300x219.png 300w, https://silkewolf.com/wp-content/uploads/2021/11/Männchen-Antreiber-Mach-es-allen-recht-1024x748.png 1024w, https://silkewolf.com/wp-content/uploads/2021/11/Männchen-Antreiber-Mach-es-allen-recht-768x561.png 768w, https://silkewolf.com/wp-content/uploads/2021/11/Männchen-Antreiber-Mach-es-allen-recht-600x438.png 600w, https://silkewolf.com/wp-content/uploads/2021/11/Männchen-Antreiber-Mach-es-allen-recht-1536x1122.png 1536w, https://silkewolf.com/wp-content/uploads/2021/11/Männchen-Antreiber-Mach-es-allen-recht-2048x1496.png 2048w, https://silkewolf.com/wp-content/uploads/2021/11/Männchen-Antreiber-Mach-es-allen-recht-610x446.png 610w, https://silkewolf.com/wp-content/uploads/2021/11/Männchen-Antreiber-Mach-es-allen-recht-1080x789.png 1080w, https://silkewolf.com/wp-content/uploads/2021/11/Männchen-Antreiber-Mach-es-allen-recht-1280x935.png 1280w, https://silkewolf.com/wp-content/uploads/2021/11/Männchen-Antreiber-Mach-es-allen-recht-980x716.png 980w, https://silkewolf.com/wp-content/uploads/2021/11/Männchen-Antreiber-Mach-es-allen-recht-480x351.png 480w" sizes="(max-width: 136px) 100vw, 136px" /></p>
<p>Mach es allen recht!</p>
</td>
<td style="width: 378.219px; text-align: center;">Einerseits besitzen diese Menschen eine hohe soziale und emotionale Kompetenz. Sie arbeiten gut im Team und schaffen eine harmonische Atmosphäre.</td>
<td style="width: 389.438px; text-align: center;">Andererseits können sie nur schwer Nein sagen. Sie sind nicht sonderlich kritikfähig. Sie stellen die Anliegen der anderen über die eigenen und vernachlässigen damit oft die eigenen Bedürfnisse.</td>
</tr>
<tr>
<td style="width: 210.344px; text-align: center;">
<p><img decoding="async" src="https://silkewolf.com/wp-content/uploads/2021/11/Männchen-Antreiber-Beeil-dich.png" width="149" height="91" alt="Männchen rennt mit Saubwolke" class="wp-image-8147 alignnone size-full" srcset="https://silkewolf.com/wp-content/uploads/2021/11/Männchen-Antreiber-Beeil-dich.png 3238w, https://silkewolf.com/wp-content/uploads/2021/11/Männchen-Antreiber-Beeil-dich-300x183.png 300w, https://silkewolf.com/wp-content/uploads/2021/11/Männchen-Antreiber-Beeil-dich-1024x625.png 1024w, https://silkewolf.com/wp-content/uploads/2021/11/Männchen-Antreiber-Beeil-dich-768x468.png 768w, https://silkewolf.com/wp-content/uploads/2021/11/Männchen-Antreiber-Beeil-dich-600x366.png 600w, https://silkewolf.com/wp-content/uploads/2021/11/Männchen-Antreiber-Beeil-dich-1536x937.png 1536w, https://silkewolf.com/wp-content/uploads/2021/11/Männchen-Antreiber-Beeil-dich-2048x1249.png 2048w, https://silkewolf.com/wp-content/uploads/2021/11/Männchen-Antreiber-Beeil-dich-610x372.png 610w, https://silkewolf.com/wp-content/uploads/2021/11/Männchen-Antreiber-Beeil-dich-1080x659.png 1080w, https://silkewolf.com/wp-content/uploads/2021/11/Männchen-Antreiber-Beeil-dich-1280x781.png 1280w, https://silkewolf.com/wp-content/uploads/2021/11/Männchen-Antreiber-Beeil-dich-980x598.png 980w, https://silkewolf.com/wp-content/uploads/2021/11/Männchen-Antreiber-Beeil-dich-480x293.png 480w" sizes="(max-width: 149px) 100vw, 149px" /></p>
<p>Beeil dich!</p>
</td>
<td style="width: 378.219px; text-align: center;">Diese Menschen sind sehr aktiv. Sie arbeiten schnell und sie sind sehr entscheidungsfreudig.</td>
<td style="width: 389.438px; text-align: center;">Sie neigen zur Ungeduld. Sie reden sehr schnell und unterbrechen andere gern. Sie kontrollieren ihre Arbeit nicht und liefern so häufig Arbeiten mit einer geringen Qualität. Sie sind oft unvorbereitet und es fehlt ihnen die Übersicht.</td>
</tr>
<tr>
<td style="width: 210.344px; text-align: center;">
<p>&nbsp;</p>
<p><img decoding="async" src="https://silkewolf.com/wp-content/uploads/2021/11/Männchen-Antreiber-Streng-dich-an.png" width="80" height="82" alt="Männchen mit schwerem Rucksack" class="wp-image-8156 alignnone size-full" srcset="https://silkewolf.com/wp-content/uploads/2021/11/Männchen-Antreiber-Streng-dich-an.png 2053w, https://silkewolf.com/wp-content/uploads/2021/11/Männchen-Antreiber-Streng-dich-an-294x300.png 294w, https://silkewolf.com/wp-content/uploads/2021/11/Männchen-Antreiber-Streng-dich-an-1004x1024.png 1004w, https://silkewolf.com/wp-content/uploads/2021/11/Männchen-Antreiber-Streng-dich-an-768x783.png 768w, https://silkewolf.com/wp-content/uploads/2021/11/Männchen-Antreiber-Streng-dich-an-600x612.png 600w, https://silkewolf.com/wp-content/uploads/2021/11/Männchen-Antreiber-Streng-dich-an-1506x1536.png 1506w, https://silkewolf.com/wp-content/uploads/2021/11/Männchen-Antreiber-Streng-dich-an-2008x2048.png 2008w, https://silkewolf.com/wp-content/uploads/2021/11/Männchen-Antreiber-Streng-dich-an-610x622.png 610w, https://silkewolf.com/wp-content/uploads/2021/11/Männchen-Antreiber-Streng-dich-an-1080x1102.png 1080w, https://silkewolf.com/wp-content/uploads/2021/11/Männchen-Antreiber-Streng-dich-an-1280x1306.png 1280w, https://silkewolf.com/wp-content/uploads/2021/11/Männchen-Antreiber-Streng-dich-an-980x1000.png 980w, https://silkewolf.com/wp-content/uploads/2021/11/Männchen-Antreiber-Streng-dich-an-480x490.png 480w" sizes="(max-width: 80px) 100vw, 80px" /></p>
<p>Streng dich an!</p>
</td>
<td style="width: 378.219px; text-align: center;">Menschen mit diesem Treiber sind sehr begeisterungsfähig, Sie arbeiten sehr engagiert, streben ständig nach Verbesserungen und sind sehr kreativ.</td>
<td style="width: 389.438px; text-align: center;">Andererseits sind sie schnelle Überforderung. Bei gleichförmigen Aufgaben haben sie ein geringes Durchhaltevermögen. Sie überschreiten immer wieder ihre geistigen und körperlichen Grenzen</td>
</tr>
<tr>
<td style="width: 210.344px; text-align: center;">
<p><img loading="lazy" decoding="async" src="https://silkewolf.com/wp-content/uploads/2021/11/Männchen-Antreiber-Sei-stark.png" width="83" height="80" alt="Männchen zerschlägt Brett" class="wp-image-8155 alignnone size-full" srcset="https://silkewolf.com/wp-content/uploads/2021/11/Männchen-Antreiber-Sei-stark.png 1994w, https://silkewolf.com/wp-content/uploads/2021/11/Männchen-Antreiber-Sei-stark-300x287.png 300w, https://silkewolf.com/wp-content/uploads/2021/11/Männchen-Antreiber-Sei-stark-1024x980.png 1024w, https://silkewolf.com/wp-content/uploads/2021/11/Männchen-Antreiber-Sei-stark-768x735.png 768w, https://silkewolf.com/wp-content/uploads/2021/11/Männchen-Antreiber-Sei-stark-600x574.png 600w, https://silkewolf.com/wp-content/uploads/2021/11/Männchen-Antreiber-Sei-stark-1536x1470.png 1536w, https://silkewolf.com/wp-content/uploads/2021/11/Männchen-Antreiber-Sei-stark-610x584.png 610w, https://silkewolf.com/wp-content/uploads/2021/11/Männchen-Antreiber-Sei-stark-1080x1033.png 1080w, https://silkewolf.com/wp-content/uploads/2021/11/Männchen-Antreiber-Sei-stark-1280x1225.png 1280w, https://silkewolf.com/wp-content/uploads/2021/11/Männchen-Antreiber-Sei-stark-980x938.png 980w, https://silkewolf.com/wp-content/uploads/2021/11/Männchen-Antreiber-Sei-stark-480x459.png 480w" sizes="(max-width: 83px) 100vw, 83px" /></p>
<p>Sei stark! Sei vernünftig!</p>
</td>
<td style="width: 378.219px; text-align: center;">Diese Menschen strahlen eine hohe Autorität aus. Sie besitzen ein großes Durchhaltevermögen und eine hohe Belastbarkeit</td>
<td style="width: 389.438px; text-align: center;">Sie weigern sich Hilfe anzunehmen und lassen nur ungern oder gar keine Gefühle zu. Gegenüber ihren Mitmenschen sind sie eher misstrauisch. Sie sind die klassischen Einzelkämpfer</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>&nbsp;</p></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_10  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><h3>Wie hilft Resilienz?</h3>
<p>Im ersten Schritt benötigen wir eine klare Selbstwahrnehmung. Es gilt sich erst einmal bewusst zu werden, wann ich im Stress bin. Welche Situationen bzw. welche Menschen aktiveren welchen Antreiber in mir?</p>
<p>Um <a href="https://silkewolf.com/stress-geniale-erfindung-der-natur-und-fallstrick-der-modernen-zeit/">Stress</a> zu erkennen, hilft uns unser Körper. Er zeigt uns klare Signale, wie Schweißbildung, Verspannungen, Enge im Hals oder Brustkorb. Manchmal liegt uns auch etwas im Magen, wir atmen sehr flach oder unsere Gedanken schlagen Loopings in unserem Kopf.</p></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_11  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><h2>Selbstwahrnehmung durch Meditation und Achtsamkeit schärfen</h2>
<p>Um Stress und seine Auswirkungen auf unseren Körper besser wahrzunehmen, hilft dir bereits ein kurzes Innehalten. Nehme deine Gedanken und Befindlichkeiten wahr. Bereits eine einminütige <a href="https://silkewolf.com/10_wissenschaftlich_belegte_gruende_fuer_meditation/">Meditation</a> kann dir nicht nur helfen Stress wahrzunehmen, sondern auch aktiv zum Stressabbau beitragen.</p>
<p>Habstvdu den Antreiber entlarvt, dann gehe deinen Motiven auf den Grund. Welches Ziel verfolgst du tatsächlich mit deinem Verhalten? Am Anfang ist die Beantwortung dieser Frage nicht immer leicht. Mit etwas Übung gelingt dir das zunehmend besser. Hilfreich ist es in jedem Fall sich über das, was dir wirklich wichtig ist, bewusst zu sein.</p></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_12  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><h2>Etabliere die passenden Erlauber<o:p></o:p></h2>
<p>Ebenso helfen sogenannte Erlauber die Wirkung der inneren Antreiber abzuschwächen. Diese sind nichts anderes als positive Glaubensätze, die den einzelnen Antreibern gegenüberstehen.</p>
<p>Erlauber können Schritt für Schritt den inneren Antreiber, die in bestimmten Situationen für Stress sorgen, aufzulösen. Dies können ganz individuell auf dich zugeschnittene Sätze sein. Hier findest ein paar allgemeine Beispiele.</p></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_13  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><table style="height: 660px; width: 1000px; border-style: outset; margin-left: auto; margin-right: auto;" border="1">
<tbody>
<tr style="height: 24px;">
<td style="width: 197.656px; text-align: center; height: 24px;">
<h3>Innerer Antreiber</h3>
</td>
<td style="width: 786.344px; text-align: center; height: 24px;">
<h3>Erlauber, er wirkt den nachteiligen Glaubenssätzen entgegen</h3>
</td>
</tr>
<tr style="height: 181px;">
<td style="width: 197.656px; text-align: center; height: 181px;">
<p><img loading="lazy" decoding="async" src="https://silkewolf.com/wp-content/uploads/2021/11/Männchen-Antreiber-Sei-perfekt.png" width="86" height="110" alt="Männchen auf Siegerpodest" class="wp-image-8143 alignnone size-full" style="display: block; margin-left: auto; margin-right: auto;" srcset="https://silkewolf.com/wp-content/uploads/2021/11/Männchen-Antreiber-Sei-perfekt.png 2616w, https://silkewolf.com/wp-content/uploads/2021/11/Männchen-Antreiber-Sei-perfekt-236x300.png 236w, https://silkewolf.com/wp-content/uploads/2021/11/Männchen-Antreiber-Sei-perfekt-804x1024.png 804w, https://silkewolf.com/wp-content/uploads/2021/11/Männchen-Antreiber-Sei-perfekt-768x978.png 768w, https://silkewolf.com/wp-content/uploads/2021/11/Männchen-Antreiber-Sei-perfekt-600x764.png 600w, https://silkewolf.com/wp-content/uploads/2021/11/Männchen-Antreiber-Sei-perfekt-1206x1536.png 1206w, https://silkewolf.com/wp-content/uploads/2021/11/Männchen-Antreiber-Sei-perfekt-1608x2048.png 1608w, https://silkewolf.com/wp-content/uploads/2021/11/Männchen-Antreiber-Sei-perfekt-610x777.png 610w, https://silkewolf.com/wp-content/uploads/2021/11/Männchen-Antreiber-Sei-perfekt-1080x1376.png 1080w, https://silkewolf.com/wp-content/uploads/2021/11/Männchen-Antreiber-Sei-perfekt-400x516.png 400w, https://silkewolf.com/wp-content/uploads/2021/11/Männchen-Antreiber-Sei-perfekt-1280x1630.png 1280w, https://silkewolf.com/wp-content/uploads/2021/11/Männchen-Antreiber-Sei-perfekt-980x1248.png 980w, https://silkewolf.com/wp-content/uploads/2021/11/Männchen-Antreiber-Sei-perfekt-480x611.png 480w" sizes="(max-width: 86px) 100vw, 86px" /></p>
<p>Sei perfekt!</p>
</td>
<td style="width: 786.344px; text-align: center; height: 181px;">
<p>80% ist in vielen Situationen gut genug.</p>
<p>Ich darf aus Fehlern lernen.</p>
</td>
</tr>
<tr style="height: 174px;">
<td style="width: 197.656px; height: 174px; text-align: center;">
<p><img decoding="async" src="https://silkewolf.com/wp-content/uploads/2021/11/Männchen-Antreiber-Mach-es-allen-recht.png" width="136" height="100" alt="Der Chef spült selbst" class="wp-image-8145 size-full" srcset="https://silkewolf.com/wp-content/uploads/2021/11/Männchen-Antreiber-Mach-es-allen-recht.png 2783w, https://silkewolf.com/wp-content/uploads/2021/11/Männchen-Antreiber-Mach-es-allen-recht-300x219.png 300w, https://silkewolf.com/wp-content/uploads/2021/11/Männchen-Antreiber-Mach-es-allen-recht-1024x748.png 1024w, https://silkewolf.com/wp-content/uploads/2021/11/Männchen-Antreiber-Mach-es-allen-recht-768x561.png 768w, https://silkewolf.com/wp-content/uploads/2021/11/Männchen-Antreiber-Mach-es-allen-recht-600x438.png 600w, https://silkewolf.com/wp-content/uploads/2021/11/Männchen-Antreiber-Mach-es-allen-recht-1536x1122.png 1536w, https://silkewolf.com/wp-content/uploads/2021/11/Männchen-Antreiber-Mach-es-allen-recht-2048x1496.png 2048w, https://silkewolf.com/wp-content/uploads/2021/11/Männchen-Antreiber-Mach-es-allen-recht-610x446.png 610w, https://silkewolf.com/wp-content/uploads/2021/11/Männchen-Antreiber-Mach-es-allen-recht-1080x789.png 1080w, https://silkewolf.com/wp-content/uploads/2021/11/Männchen-Antreiber-Mach-es-allen-recht-1280x935.png 1280w, https://silkewolf.com/wp-content/uploads/2021/11/Männchen-Antreiber-Mach-es-allen-recht-980x716.png 980w, https://silkewolf.com/wp-content/uploads/2021/11/Männchen-Antreiber-Mach-es-allen-recht-480x351.png 480w" sizes="(max-width: 136px) 100vw, 136px" /></p>
<p>Mach es allen recht!</p>
</td>
<td style="width: 786.344px; height: 174px; text-align: center;">
<p>Meine Bedürfnisse sind wichtig und ich darf mich um mich selbst kümmern.</p>
<p>Ich darf Nein sagen.</p>
</td>
</tr>
<tr style="height: 96px;">
<td style="width: 197.656px; height: 96px; text-align: center;">
<p><img decoding="async" src="https://silkewolf.com/wp-content/uploads/2021/11/Männchen-Antreiber-Beeil-dich.png" width="149" height="91" alt="Männchen rennt mit Saubwolke" class="wp-image-8147 alignnone size-full" srcset="https://silkewolf.com/wp-content/uploads/2021/11/Männchen-Antreiber-Beeil-dich.png 3238w, https://silkewolf.com/wp-content/uploads/2021/11/Männchen-Antreiber-Beeil-dich-300x183.png 300w, https://silkewolf.com/wp-content/uploads/2021/11/Männchen-Antreiber-Beeil-dich-1024x625.png 1024w, https://silkewolf.com/wp-content/uploads/2021/11/Männchen-Antreiber-Beeil-dich-768x468.png 768w, https://silkewolf.com/wp-content/uploads/2021/11/Männchen-Antreiber-Beeil-dich-600x366.png 600w, https://silkewolf.com/wp-content/uploads/2021/11/Männchen-Antreiber-Beeil-dich-1536x937.png 1536w, https://silkewolf.com/wp-content/uploads/2021/11/Männchen-Antreiber-Beeil-dich-2048x1249.png 2048w, https://silkewolf.com/wp-content/uploads/2021/11/Männchen-Antreiber-Beeil-dich-610x372.png 610w, https://silkewolf.com/wp-content/uploads/2021/11/Männchen-Antreiber-Beeil-dich-1080x659.png 1080w, https://silkewolf.com/wp-content/uploads/2021/11/Männchen-Antreiber-Beeil-dich-1280x781.png 1280w, https://silkewolf.com/wp-content/uploads/2021/11/Männchen-Antreiber-Beeil-dich-980x598.png 980w, https://silkewolf.com/wp-content/uploads/2021/11/Männchen-Antreiber-Beeil-dich-480x293.png 480w" sizes="(max-width: 149px) 100vw, 149px" /></p>
<p>Beeil dich!</p>
</td>
<td style="width: 786.344px; height: 96px; text-align: center;">
<p>Ich darf mir für mich und meine Aufgaben <a href="https://silkewolf.com/facetten-von-zeit-ist-zeit-linear-oder-zyklisch/">Zeit nehmen</a>.</p>
<p>Ich darf Pausen machen.</p>
</td>
</tr>
<tr style="height: 48px;">
<td style="width: 197.656px; height: 48px; text-align: center;">
<p><img decoding="async" src="https://silkewolf.com/wp-content/uploads/2021/11/Männchen-Antreiber-Streng-dich-an.png" width="80" height="82" alt="Männchen mit schwerem Rucksack" class="wp-image-8156 alignnone size-full" srcset="https://silkewolf.com/wp-content/uploads/2021/11/Männchen-Antreiber-Streng-dich-an.png 2053w, https://silkewolf.com/wp-content/uploads/2021/11/Männchen-Antreiber-Streng-dich-an-294x300.png 294w, https://silkewolf.com/wp-content/uploads/2021/11/Männchen-Antreiber-Streng-dich-an-1004x1024.png 1004w, https://silkewolf.com/wp-content/uploads/2021/11/Männchen-Antreiber-Streng-dich-an-768x783.png 768w, https://silkewolf.com/wp-content/uploads/2021/11/Männchen-Antreiber-Streng-dich-an-600x612.png 600w, https://silkewolf.com/wp-content/uploads/2021/11/Männchen-Antreiber-Streng-dich-an-1506x1536.png 1506w, https://silkewolf.com/wp-content/uploads/2021/11/Männchen-Antreiber-Streng-dich-an-2008x2048.png 2008w, https://silkewolf.com/wp-content/uploads/2021/11/Männchen-Antreiber-Streng-dich-an-610x622.png 610w, https://silkewolf.com/wp-content/uploads/2021/11/Männchen-Antreiber-Streng-dich-an-1080x1102.png 1080w, https://silkewolf.com/wp-content/uploads/2021/11/Männchen-Antreiber-Streng-dich-an-1280x1306.png 1280w, https://silkewolf.com/wp-content/uploads/2021/11/Männchen-Antreiber-Streng-dich-an-980x1000.png 980w, https://silkewolf.com/wp-content/uploads/2021/11/Männchen-Antreiber-Streng-dich-an-480x490.png 480w" sizes="(max-width: 80px) 100vw, 80px" /></p>
<p>Streng dich an!</p>
</td>
<td style="width: 786.344px; height: 48px; text-align: center;">Arbeit darf Spaß machen und sie darf leicht gehen.</td>
</tr>
<tr style="height: 96px;">
<td style="width: 197.656px; height: 96px; text-align: center;">
<p><img loading="lazy" decoding="async" src="https://silkewolf.com/wp-content/uploads/2021/11/Männchen-Antreiber-Sei-stark.png" width="83" height="80" alt="Männchen zerschlägt Brett" class="wp-image-8155 alignnone size-full" srcset="https://silkewolf.com/wp-content/uploads/2021/11/Männchen-Antreiber-Sei-stark.png 1994w, https://silkewolf.com/wp-content/uploads/2021/11/Männchen-Antreiber-Sei-stark-300x287.png 300w, https://silkewolf.com/wp-content/uploads/2021/11/Männchen-Antreiber-Sei-stark-1024x980.png 1024w, https://silkewolf.com/wp-content/uploads/2021/11/Männchen-Antreiber-Sei-stark-768x735.png 768w, https://silkewolf.com/wp-content/uploads/2021/11/Männchen-Antreiber-Sei-stark-600x574.png 600w, https://silkewolf.com/wp-content/uploads/2021/11/Männchen-Antreiber-Sei-stark-1536x1470.png 1536w, https://silkewolf.com/wp-content/uploads/2021/11/Männchen-Antreiber-Sei-stark-610x584.png 610w, https://silkewolf.com/wp-content/uploads/2021/11/Männchen-Antreiber-Sei-stark-1080x1033.png 1080w, https://silkewolf.com/wp-content/uploads/2021/11/Männchen-Antreiber-Sei-stark-1280x1225.png 1280w, https://silkewolf.com/wp-content/uploads/2021/11/Männchen-Antreiber-Sei-stark-980x938.png 980w, https://silkewolf.com/wp-content/uploads/2021/11/Männchen-Antreiber-Sei-stark-480x459.png 480w" sizes="(max-width: 83px) 100vw, 83px" /></p>
<p>Sei stark! Sei vernünftig!</p>
</td>
<td style="width: 786.344px; height: 96px; text-align: center;">
<p>Ich darf um Unterstützung bitten und Hilfe annehmen.</p>
<p>Ich darf meine Gefühle und meine Schwächen zeigen.</p>
</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p style="text-align: center;"></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_14  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><h2>Habe Geduld mit dir</h2>
<p>Meist begleiten uns diese Antreiber über einen sehr langen Zeitraum und unsere Verhaltensmuster haben sich tief in unser Unterbewusstsein eingegraben. Es gilt hier sich immer wieder zu erinnern und zu üben.</p>
<p>Gehe in Situationen, in denen es nicht funktioniert, liebevoll und wertschätzend mit dir um. Auch hier hilft uns die Praxis der Mediation.</p>
<p>So wie du ohne Wertung das Abschweifen deiner Gedanken in der Meditation wahrnimmst, nimm auch wahr, dass du wieder einmal einem deiner Inneren Antreiber aufgesessen bist. Anschließend gilt es dich zu beruhigen in dem du dicr mit Mitgefühl begegnest, zu überlegen, was dein Ziel in dieser Situation ist und wie du gerne in Zukunft reagieren bzw. handeln würdest.</p>
<p>Frag dich: Welcher innere Antreiber treibt dich am häufigsten an? Nimm dir heute eine Situation bewusst vor und probiere einen passenden Erlauber-Satz aus. Wenn du dir Unterstützung beim Erkennen und Auflösen deiner Muster wünschst, begleite ich dich gerne im Coaching.</p></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_15  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><h2>Mehr zu den inneren Antreibern finden Sie in den folgenden Artikeln:</h2>
<ul>
<li class="entry-title"><a href="https://silkewolf.com/beeil-dich-oder-vom-wilden-affen-gebissen/">Die inneren Antreiber zähmen – 10 Schritte zu mehr Ruhe und Klarheit</a></li>
<li class="entry-title"><a href="https://silkewolf.com/streng-dich-an/">Der innere Antreiber “Streng dich an!” – Ein Erfahrungsbericht</a></li>
<li class="entry-title"><a href="https://silkewolf.com/unperfekt-ins-burnout/">Zwischen 80% und 100%: Warum Perfektion manchmal gesünder ist, als du denkst</a></li>
</ul>
<p>&nbsp;</p></div>
			</div>
			</div>
				
				
				
				
			</div>
				
				
			</div></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Interview mit Isa Hiemann: Mit Resilienz die neue Arbeitswelt meistern</title>
		<link>https://silkewolf.com/interview-mit-isa-hiemann-mit-resilienz-die-neue-arbeitswelt-meistern/</link>
					<comments>https://silkewolf.com/interview-mit-isa-hiemann-mit-resilienz-die-neue-arbeitswelt-meistern/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Silke]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 03 Nov 2021 09:27:47 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><div class="et_pb_section et_pb_section_4 et_section_regular" >
				
				
				
				
				
				
				<div class="et_pb_row et_pb_row_4">
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				<div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_16  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><h2><span>Resilienz als Kompetenz der Zukunft</span></h2>
<div class=""><span>In meinem Gespräch mit <a href="https://isa-hiemann.com/" target="_blank" rel="noopener">Isa Hiemann</a> geht es rund um das Thema Resilienz. Wir reden über Burnout, Unternehmenskulturen und gesunde Führung.</span></div>
<div class=""></div>
<div class=""><span><span>Die Digitalisierung und die Globalisierung bescheren uns in Zukunft mit Sicherheit noch einige Herausforderungen. Für diese sollten wir uns heute schon wappnet. Mit Hilfe von </span></span>gesunder Führung und Selbstreflexion können wir unsere Resilienz und die unserer Mitarbeiter und Mietarbeiterinnen stärken. Und somit für ein gesundes, effektives und erfolgreiches Arbeitsklima sorgen.</div></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_17  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><h2><span>Wer ist Isa Hiemann?</span></h2>
<p><span>Isa war Angestellte, Führungskraft und hat viel gejobbt. Sie hat Ziele erreicht und ist gescheitert. Sie hat ihren  Job gewechselt und sich selbständig gemacht. Besonders beschäftigt sie d</span>ie folgende Frage: Wie wollen wir in Zukunft arbeiten?</p>
<div class="">Du bist unzufrieden mit deiner aktuellen beruflichen Situation? Hast sich festgefahren? Dann kann ich dir Isa Hiemann empfehlen. &#8222;Glücklich im Job&#8220; ist bei ihr Programm.</div></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_cta_0 et_pb_promo  et_pb_text_align_center et_pb_bg_layout_dark">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_promo_description"><h2 class="et_pb_module_header">Interview mit Isa Hiemann</h2><div><p>Wie können wir die Herausforderungen unserer modernen Arbeitswelt erfolgreich meistern.</p>
<p>Wie können wir unseren Beitrag zum Erfolg unseres Unternehmens leisten und gleichzeitig gesund bleiben?</p></div></div>
				<div class="et_pb_button_wrapper"><a class="et_pb_button et_pb_promo_button" href="https://isa-hiemann.com/burnout-und-toxische-unternehmen/" target="_blank" rel="noopener">Hier geht es zum Interview</a></div>
			</div>
			</div>
				
				
				
				
			</div>
				
				
			</div></p>
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		<title>Die Kraft der Sonne – die Welt in hundert Jahren</title>
		<link>https://silkewolf.com/die-welt-in-100-jahren/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Silke]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 03 Nov 2021 08:44:41 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://silkewolf.com/?p=8000</guid>

					<description><![CDATA[<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://silkewolf.com/die-welt-in-100-jahren/">Die Kraft der Sonne – die Welt in hundert Jahren</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://silkewolf.com">BACK TO CONNECT</a>.</p>
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				<div class="et_pb_text_inner"><h2><span>Mein Traum von der Welt in 100 Jahren</span></h2>
<p><span>Vor kurzem habe ich von <a href="https://utopiensammlerin.com/2020/04/09/wer-ist-susanne-gold-biographie/" target="_blank" rel="noopener">Susanne Gold</a>, eine Einladung für einen Artikel zum Thema: &#8222;Die Welt in 100 Jahren&#8220; bekommen. </span></p>
<p><span>Susanne ist Trend – und Zukunftsforscherin, Wissenschaftsjournalistin, Gründerin des Zukunfts- und <a href="https://utopiensammlerin.com/" target="_blank" rel="noopener">Wissenschaftsblogs Utopiensammlerin</a>. </span>Sie setzt sich für ein neues Verständnis der Mensch-Maschine-Kooperation ein.</p>
<p><span>Der Einladung für meine ganz persönliche Utopie bin ich gerne gefolgt. Die wunderschöne Illustration ist von Susanne Gold.</span></p>
<p><span></span></p></div>
			</div><div class="et_pb_with_border et_pb_module et_pb_cta_1 et_pb_promo  et_pb_text_align_center et_pb_bg_layout_dark">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_promo_description"><h2 class="et_pb_module_header">Die Welt in 100 Jahren</h2><div><p>&#8230; oder die Kraft der Sonne</p></div></div>
				<div class="et_pb_button_wrapper"><a class="et_pb_button et_pb_promo_button" href="https://utopiensammlerin.com/2021/09/14/die-kraft-der-sonne-die-welt-in-hundert-jahren/" target="_blank" rel="noopener">mehr lesen...</a></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_image et_pb_image_0">
				
				
				
				
				<span class="et_pb_image_wrap "><img loading="lazy" decoding="async" width="1920" height="1080" src="https://silkewolf.com/wp-content/uploads/2021/11/Thumbnail-Susanne-Gold.jpeg" alt="Die Kraft der Sonne" title="Die Welt in 100 Jahren" srcset="https://silkewolf.com/wp-content/uploads/2021/11/Thumbnail-Susanne-Gold.jpeg 1920w, https://silkewolf.com/wp-content/uploads/2021/11/Thumbnail-Susanne-Gold-1280x720.jpeg 1280w, https://silkewolf.com/wp-content/uploads/2021/11/Thumbnail-Susanne-Gold-980x551.jpeg 980w, https://silkewolf.com/wp-content/uploads/2021/11/Thumbnail-Susanne-Gold-480x270.jpeg 480w" sizes="(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) and (max-width: 980px) 980px, (min-width: 981px) and (max-width: 1280px) 1280px, (min-width: 1281px) 1920px, 100vw" class="wp-image-8081" /></span>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_19  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><p>Die Welt in 100 Jahren &#8211; Die Kraft der Sonne gemahlt von <a href="https://utopiensammlerin.com/2020/04/09/wer-ist-susanne-gold-biographie/" target="_blank" rel="noopener">Susanne Gold</a></p></div>
			</div>
			</div>
				
				
				
				
			</div>
				
				
			</div></p>
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		<title>Kompetenzen der Zukunft: Warum wir neue Denkmodelle brauchen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Silke]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 21 Jun 2021 10:07:16 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://silkewolf.com/kompetenzen-der-zukunft-brauchen-wir-ein-neues-denkmodell/">Kompetenzen der Zukunft: Warum wir neue Denkmodelle brauchen</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://silkewolf.com">BACK TO CONNECT</a>.</p>
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				<div class="et_pb_text_inner"><h2 data-start="538" data-end="694">Kompetenzen der Zukunft entscheiden darüber, wie wir in einer BANI-Welt bestehen.</h2>
<p data-start="538" data-end="694">Resilienz, Achtsamkeit und systemisches Denken werden immer wichtiger.</p>
<p data-start="733" data-end="765">In diesem Artikel erfährst du:</p>
<ul data-start="766" data-end="1079">
<li data-start="766" data-end="815">
<p data-start="768" data-end="815">warum das VUCA-Modell an seine Grenzen stößt,</p>
</li>
<li data-start="816" data-end="858">
<p data-start="818" data-end="858">was das neue BANI-Denkmodell bedeutet,</p>
</li>
<li data-start="859" data-end="982">
<p data-start="861" data-end="982">welche Kompetenzen in der Zukunft entscheidend sind (Resilienz, Empathie, Achtsamkeit, Intuition, systemisches Denken),</p>
</li>
<li data-start="983" data-end="1079">
<p data-start="985" data-end="1079">und wie Unternehmen und Menschen diese Fähigkeiten entwickeln können, um Krisen zu meistern.</p>
</li>
</ul>
<h3>​Hat VUCA ausgedient?</h3>
<p>VUCA ist mittlerweile mehr als 30 Jahre alt. Es entstand zu Beginn der 1990er Jahre und war die Antwort des US Army War College auf den Zusammenbruch der UdSSR. Gepusht durch 9/11 wurde <a href="https://silkewolf.com/im-dschungel-von-new-work-und-vuca-welt/">VUCA</a> zu einem allgemeinen Denkmodell auch in der Wirtschaft.</p></div>
			</div>
			</div>
				
				
				
				
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				<div class="et_pb_text_inner"><ul>
<li><span style="color: #01b1b1;"><strong>V</strong></span>olatility – Unberechenbarkeit</li>
<li><span style="color: #01b1b1;"><strong>U</strong></span>ncertainty – Ungewissheit</li>
<li><span style="color: #01b1b1;"><strong>C</strong></span>omplexity – Komplexität</li>
<li><span style="color: #01b1b1;"><strong>A</strong></span>mbiguity &#8211; Mehrdeutigkeit</li>
</ul></div>
			</div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p>Das Denkmodell VUCA führte zur <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Agilit%C3%A4t_(Management)" target="_blank" rel="noopener"><strong>Agilität</strong></a><strong>.</strong> Sie ist die unternehmerische Antwort auf den schnellen Wandel, wachsende Unberechenbarkeit, die Mehrdeutigkeit von Zahlen, Daten und Fakten sowie die stetig wachsende Komplexität in unserer heutigen Arbeitswelt.</p>
<p>Laut Wikipedia ist es ein Merkmal des Managements einer Organisation flexibel, proaktiv, antizipativ und initiativ zu agieren, um notwendige Veränderungen einzuführen.</p></div>
			</div>
			</div>
				
				
				
				
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				<div class="et_pb_text_inner"><h2>Die Eckpfeiler der Agilität</h2>
<p>Agiles Arbeiten ist nicht „einfach schneller und flexibler zu arbeiten“. Agiles Arbeiten hat einen klar definierten Rahmen der Zusammenarbeit. Ob ein agiles Team erfolgreich ist, basiert im Wesentlichen auf sechs Säulen:</p></div>
			</div>
			</div><div class="et_pb_column et_pb_column_3_5 et_pb_column_11  et_pb_css_mix_blend_mode_passthrough et-last-child">
				
				
				
				
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				<div class="et_pb_text_inner"><ul>
<li>Freiwilligkeit jedes Einzelnen</li>
<li>Vorhandensein eines klaren Ziels</li>
<li>Iteratives Arbeiten in kurzen Intervallen</li>
<li>Einbeziehung des Kunden</li>
<li>Kleine selbstorganisierte, crossfunktionale Teams</li>
<li>Hohe Werteorientierung</li>
</ul></div>
			</div>
			</div>
				
				
				
				
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				<div class="et_pb_text_inner"><h3>Agilität hat manches verbessert und sie hat Grenzen</h3>
<p>An Stellen im Unternehmen, an denen eine große Komplexität herrscht und schnelles Reagieren und Agieren gefragt ist &#8211; wie zum Beispiel in der IT, in der ich selbst 16 Jahre gearbeitet habe &#8211; stellt agiles Arbeiten eine wesentliche Verbesserung dar. Wenn wir ganze Unternehmen agilisieren wollen, stoßen wir nicht nur auf Widerstand, sondern oft auch an Grenzen. Es gibt durchaus Bereiche im Unternehmen, die sich nur für Agilität Methoden eigenen, sowie es Menschen gibt die nicht bereit sind diesen Weg zu gehen. Die Ergebnisse erscheinen bis lang nicht wirklich überzeugend.</p>
<h3>Brauchen wir neue Denkmodelle?</h3>
<p>VUCA prägt seit rund 20 Jahren das Denken im wirtschaftlichen Kontext. Aus sozioökonomischer Perspektive ist dies eine kleine Ewigkeit. Folglich drängt sich die Frage auf, ist dieses Akronym überhaupt noch am Puls der Zeit? Müssen wir uns von diesem Begriff verabschieden oder ihn um neue Modelle erweitern?</p>
<p>Unternehmen wie die Hotelkette Upstalsboom unter der Leitung von Bodo Janssen, die sich Schritt für Schritt sehr erfolgreich an die neuen Herausforderungen anpassen, gehen Wege, die weit über das Prinzip der Agilität hinausgehen. Ebenso werden in dem Buch „Reinventing Organisation“ von Frederick Laloux einige Unternehmen und deren neue und interessanten Ansätze und Vorgehensweisen beschrieben.</p>
<h3>BANI hebt VUCA auf den nächsten Level</h3>
<p>Einer dieser Vordenker, die seit ein bis zwei Jahren über dieses Thema diskutieren, ist der US-Forscher Jamais Cascio. Seine Gedanken sind in dem Beitrag „Facing the Age of Chaos“ nachzulesen.</p>
<p>Er hebt damit VUCA auf den nächsten Denklevel. Aus …</p></div>
			</div>
			</div>
				
				
				
				
			</div><div class="et_pb_row et_pb_row_11">
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				<div class="et_pb_text_inner"><ul>
<li>…<strong><span style="color: #01b1b1;">v</span></strong>olatile wird <strong><span style="color: #01b1b1;">b</span></strong>rittle (brüchig)</li>
<li><span style="color: #333333;">…<strong><span style="color: #01b1b1;">u</span></strong></span>ncertain wird<strong><span style="color: #01b1b1;"> a</span></strong>nxious (ängstlich)</li>
<li>…<strong><span style="color: #01b1b1;">c</span></strong>omplex wird <strong><span style="color: #01b1b1;">n</span></strong>on-linear (keiner linearen Logik folgend)</li>
<li>…<strong><span style="color: #01b1b1;">a</span></strong>mbiguous wird<strong><span style="color: #01b1b1;"> i</span></strong>ncomprehensive (unbegreiflich)</li>
</ul></div>
			</div>
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				<span class="et_pb_image_wrap "><img loading="lazy" decoding="async" width="600" height="485" src="https://silkewolf.com/wp-content/uploads/2025/09/BANI-Kopie.jpg" alt="BANI" title="Screenshot" srcset="https://silkewolf.com/wp-content/uploads/2025/09/BANI-Kopie.jpg 600w, https://silkewolf.com/wp-content/uploads/2025/09/BANI-Kopie-480x388.jpg 480w" sizes="(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) 600px, 100vw" class="wp-image-9796" /></span>
			</div>
			</div>
				
				
				
				
			</div><div class="et_pb_row et_pb_row_12">
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				<div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_27  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><p>Stephan Grabmeier schreibt in der Zeitschrift mangerSeminare vom Februar 2021 über dieses neues Denkmodell BANI, welches er in enger Abstimmung mit Jamais Casico weitergedacht hat.</p>
<p>Schauen wir uns die einzelnen Bestandteile von BANI mal genauer an. Wie und wo bringt es uns weiter?</p>
<h3>B &#8211; brüchig, spröde (Brittleness)</h3>
<p>Ist etwas brüchig, besteht die Gefahr des plötzlichen Versagens. Gegenstände mit brüchigem Material tun uns jahrelang einen guten Dienst und plötzlich, ohne vorherige Ankündigung versagen sie ihren Dienst. Es ist schwierig bis unmöglich rechtzeitig auf den Zusammenbruch zu reagieren, um den Schaden möglichst gering zu halten.</p>
<p>Die Hauptursache für die Brüchigkeit unseres Systems ist unser Effizienzstreben. Betrachten wir ein paar Beispiele:</p>
<ul>
<li>Unternehmen fokussieren sich nur auf ein Produkt oder eine Produktart. Wird diese nicht mehr benötigt, ein Konkurrenzunternehmen produziert günstiger, innovativer oder hat das bessere Marketing, kommt dieses Unternehmen sehr schnell an seine Grenzen.</li>
<li>Verzicht auf teure Lagerhaltung. Dies kann fatale Auswirkungen auf die Herstellung haben, wenn die Zulieferungskette nicht mehr funktioniert.</li>
<li>Firmen haben genau die Anzahl von Mitarbeitern und Kompetenzen, damit das Unternehmen läuft. Werden eine oder mehrere Personen krank, fehlt ihnen wichtiges Wissen oder die notwendige Kapazität, um die anstehenden Arbeiten zu leisten.</li>
<li>Die weltweite Kommunikation ist abhängig vom Strom, LAN bzw. WLAN, Computern und Daten.</li>
<li>Unsere gesamte Existenz in der westlichen Welt ist abhängig von Strom. Es gibt immer wieder Bücher, die beschreiben, was passiert, wenn unser Stromnetz zusammenbricht (Blackout).</li>
</ul>
<p>Systeme sind voneinander abhängig. Bricht eines zusammen, hat dies weitreichenden, gegebenenfalls weltweiten Auswirkungen.</p>
<p><strong>Systeme sind voneinander abhängig. Bricht eines zusammen, hat dies weitreichenden, gegebenenfalls weltweiten Auswirkungen.</strong></p>
<h3>Brüchigkeit bedarf Belastbarkeit und Resilienz</h3>
<p>Dies gilt nicht nur für die einzelnen Mitarbeiter, welche mit unvorhersehbaren Veränderungen und unerwarteten Krisen umgehen müssen. Ebenso sollten die einzelnen Systeme, wie zum Beispiel Unternehmen, resilienter und belastbarer werden.</p>
<p>Ein Weg dazu ist die Diversifizierung. Vielfalt mindert das Risiko und erhöht die Resilienz eines Systems.</p>
<ul>
<li>Es werden verschiedene Produktarten hergestellt.</li>
<li>Es gibt Redundanzen, d.h. ausreichend Kapazitäten, um den Ausfall von Menschen, Systemen etc. abzufangen.</li>
<li>Mehrere Mitarbeiten kennen sich mit einem Thema aus.</li>
<li>Ein hoher Prozentsatz nicht verplanter Arbeit erhöht die Innovation und ermöglicht eine schnelle Reaktion auf nicht vorhersehbare Ereignisse.</li>
</ul>
<p>Diverse Systeme haben zusätzlich einen breiteren Fokus, nehmen somit Risiken schneller wahr und können diese in der Regel schneller verarbeiten.</p>
<p><strong>Es steigt die Innovationskraft und somit die Anpassungsfähigkeit eines Unternehmens.</strong></p></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_28  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><h3>A – ängstlich, besorgt (Anxiety)</h3>
<p>Angst ist ein Thema, welches bislang im Business und in unserer Gesellschaft wenig Raum gefunden hat. In der Pandemie wurde soviel wie noch nie über Ängste und deren Auswirkungen gesprochen. Wobei viele dieser Ängste nicht auf eigenen Erfahrungen beruhen, sondern auf der Art und Weise wie heutzutage Berichterstattung erfolgt und auf unserem Bedürfnis stets auf dem neuesten Stand sein zu müssen.</p>
<p>Unser Verhalten auf Social Media verstärkt diesen Effekt. Oft verkennen wir, dass wir uns quasi in einer Informationsblase befinden, die unsere Ansichten, d.h. das, was wir glauben wollen, bestärkt, da wir uns mit anderen Menschen, die andere Meinungen vertreten, gar nicht erst befreunden, deren Beiträge nicht liken oder blocken. Und der Algorithmus der sozialen Kanäle tut sein Übriges.</p>
<p>In der heutigen Informationsflut wird es immer leichter an Informationen heranzukommen und immer schwerer zu unterscheiden, was hat Wert, was sind Fake-News, was sind wissenschaftliche Erkenntnisse, was sind die richtigen Interpretationen und was sind maßlose Übertreibungen.</p>
<p>Was entsteht ist&#8230;</p>
<ul>
<li>Hilflosigkeit: Ist eine richtige Entscheidung überhaupt möglich?</li>
<li>Passives Verhalten: Warum entscheiden, es gibt eh keine richtige Entscheidung.</li>
<li>Aggressivität: Die Hilflosigkeit bahnt sich in Form von Wut ihren Weg.</li>
</ul>
<p>Angst ist jedoch kein guter Berater. Sie engt unser Denken und unsere Handlungsoptionen ein. Sie macht uns unsicher.</p>
<p><strong>Es ist wichtig der Angst ins Auge zu sehen, um jenseits der Angst neue Handlungsräume zu finden.</strong></p>
<h3>Ängstlichkeit braucht Achtsamkeit und Empathie</h3>
<p>Die Achtsamkeit ermöglicht uns die eigenen Ängste und die unserer Mitmenschen wahrzunehmen. Das ist bereits der erste Schritt im Umgang mit der Angst. Erkanntes verliert seine Macht und die Angst ihren Schrecken.</p>
<p>Empathie hilft uns die Ängste nachzuvollziehen, dem Gegenüber auf Augenhöhe zu begegnen und angemessen darauf zu regieren anstatt ihn oder sie zu verurteilen.</p></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_29  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><h3>N – nicht-linear, keiner linearen Logik folgend (Non-linearity)</h3>
<p>In der Vergangenheit hat die Ökonomie das einfache Modell des Ursache-Wirkungs-Prinzips gelehrt. Dieses gilt jedoch nicht für komplexe Systeme.</p>
<p>Als Kind hat mich ein Bericht in der Zeitschrift PM fasziniert. Dort stand, dass wir mit all unseren wissenschaftlichen Erkenntnissen nicht vorhersagen können was passiert, wenn wir ein Kubikzentimeter Waldboden ausheben und entfernen.</p>
<p>Hier ein paar Beispiele für Ereignisse, deren Auswirkungen nur schwer vorhersehbar waren und immer noch sind:</p>
<ul>
<li>Die Pandemie als Auswirkungen der Globalisierung.</li>
<li>Die heutigen Auswirkungen der CO<sub>2</sub>-Emissionen der 1980er Jahre</li>
<li>Ökonomische Ausrichtung auf unbegrenztes Wachstum auf einem begrenzten Planeten.</li>
</ul>
<p>Immer häufiger sehen wir, dass unsere Unternehmen eher einem natürlichen System gleichen. Unternehmen bestehen in erster Linie aus Beziehungen und menschlichem Verhalten. Und dies ist definitiv komplex.</p>
<ul>
<li>Uns unbekannte oder unerwartete System haben Einfluss auf das Geschehen.</li>
<li>Die Wirkung tritt mit so großer Verzögerung ein, so dass wir es nicht zuordnen können.</li>
<li>Große Anstrengungen bringen nicht den erwarteten Erfolg.</li>
<li>Scheinbar kleine Entscheidungen oder Faktoren haben unerwartete Konsequenzen.</li>
</ul>
<p>Ein Beispiel ist die Wasser-Aktion von Christiano Ronaldo bei einer Pressekonferenz vor dem EM-Spiel Portugal – Ungarn. Nur 30 Minuten nachdem er die zu Werbezwecke aufgestellten Coca-Cola Flaschen gegen seine mitgebrachte Wasserflasche austauschte und er dabei demonstrativ sein Gesicht verzog, um seine Abneigung gegenüber diesem Getränk Ausdruck zu verleihen, fiel die Aktie von Coca-Cola. Für den Wert der Marke bedeutete das einen Verlust von 4 Milliarden US $.</p>
<p><strong>In einer nicht-linearen Welt müssen wir lernen systematisch zu denken, anstatt uns mit einfachen Erklärungen zufrieden zu geben.</strong></p>
<h3>Nicht-linearität benötigt Kontext und Adaptivität</h3>
<p>Komplexe und nicht-lineare Zusammenhänge können wir dann greifen, wenn wir sie nicht einzeln betrachten, sondern immer in ihrem spezifischen Kontext betrachten. Das heißt wir dürfen in die Adlerperspektive gehen und betrachten, was bedeutet meine Entscheidung, mein Verhalten für das Gesamtsystem. Somit treten Einzelinteressen, egal ob von Einzelpersonen, Abteilungen, Teams oder anderen Gruppen in den Hintergrund und wir können unser Verhalten, egal ob als Individuum oder als Kollektiv, intelligent adaptieren.</p></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_30  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><h3>I – unverständlich, unbegreiflich (Incomprehensibility)</h3>
<p>​In der heutigen Zeit erscheint uns vieles unverständlich und schlimmer noch manchmal sogar sinnlos. Wir begreifen nicht, warum Manger die ein oder andere Entscheidung getroffen haben und warum die Corona Maßnahmen so und nicht anders getroffen wurden.</p>
<p>Antworten, die wir oft bekommen, helfen uns nicht weiter. Bekommen wir mehr Informationen, verwirren diese uns oft mehr und lassen uns verständnislos zurück. In der Fülle der Informationen können wir nicht mehr unterscheiden, was wichtig und was unwichtig oder sogar falsch ist.</p>
<p><strong>Auch hier bedarf es neuer Werkzeuge und eines neuen Denkens, damit wir uns mit solchen Unbegreiflichkeiten nicht abfinden müssen.</strong></p>
<h3>Unverständlichkeit verlangt Transparenz und Intuition</h3>
<p>Sind Systeme transparent, können wir wesentlich effektiver auf unser breites Erfahrungswissen zurückgreifen und somit bessere intuitive Entscheidungen treffen.</p>
<p>Transparenz bedeutet, alle Informationen liegen jedem zugänglich vor. Das gilt für bereits getroffene Entscheidungen, Ziele, Visionen, Werte, Unklarheiten, Unsicherheiten und Risiken,</p></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_31  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><h3><strong>Agilität ist nur ein erster Schritt</strong></h3>
<p>Somit ist die Agilität der Firmen ein wichtiger Schritt für Unternehmen der Zukunft. Und es reicht nicht aus anpassungsfähig zu sein, sich stärker am Kunden zu orientieren und in selbstorganisierten Teams und werteorientiert zu arbeiten, um mit den Herausforderungen der Zukunft erfolgreich umzugehen.</p>
<p>Wir brauchen noch weitere wichtige Zukunftskompetenzen, die bislang nur zögerlich Einzug in die Unternehmen halten.</p>
<p>Diese Fähigkeiten sind</p>
<ul>
<li style="list-style-type: none;">
<ul>
<li style="list-style-type: none;">
<ul>
<li><strong>Belastbarkeit</strong></li>
<li><strong>Resilienz</strong></li>
<li><strong>Achtsamkeit</strong></li>
<li><strong>Empathie</strong></li>
<li><strong>ganzheitliches und systemisches Denken</strong></li>
<li><strong>Anpassungsfähigkeit</strong></li>
<li><strong>größt mögliche Transparenz</strong></li>
<li><strong>Intuition</strong></li>
</ul>
</li>
</ul>
</li>
</ul>
<p>Resilienz bedeutet sich selbst gut zu kennen, das Verhalten anderer besser zu verstehen und eine neue größere Perspektive aus sich selbst und die uns umgebende Welt zu erlangen. Somit werden all die oben genannten Ressourcen durch ein intensives Resilienz-Training gestärkt.</p>
<p>Wenn wir die aktuelle Situation betrachten, in der sich die BANI-Welt von einer sehr extremen Seite zeigt, sind die genannten Ressourcen besonders wichtig und können uns helfen, diese Zeit gut zu überstehen und am Ende gestärkt aus der Krise hervorzugehen.</p>
<p>Welchen der sechs Bausteine lebst du bereits – und welcher braucht gerade mehr Aufmerksamkeit? Wenn du deine Selbstführung vertiefen und Resilienz als Führungskraft stärken möchtest, begleite ich dich gerne mit <a href="https://silkewolf.com/resilienztraining-fur-unternehmen/">Coaching oder Workshops. </a></p></div>
			</div>
			</div>
				
				
				
				
			</div>
				
				
			</div></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Selbstverantwortung statt Opferrolle: Schlüssel zu Resilienz und innerer Stärke</title>
		<link>https://silkewolf.com/3-baustein-der-selbstfuehrung-selbstverantwortung-statt-opferrolle/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Silke]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 14 May 2021 16:57:22 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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				<div class="et_pb_text_inner"><h2>Selbstverantwortung bedeutet, das eigene Leben bewusst zu gestalten</h2>
<p>Wer Verantwortung übernimmt, stärkt Resilienz – im Beruf und im Alltag.</p>
<p data-start="687" data-end="719">In diesem Artikel erfährst du:</p>
<ul data-start="720" data-end="991">
<li data-start="720" data-end="781">
<p data-start="722" data-end="781">warum wir manchmal unbewusst in der Opferrolle verharren,</p>
</li>
<li data-start="782" data-end="834">
<p data-start="784" data-end="834">welche Vorteile und Fallen damit verbunden sind,</p>
</li>
<li data-start="835" data-end="898">
<p data-start="837" data-end="898">wie Selbstverantwortung dich unabhängiger und freier macht,</p>
</li>
<li data-start="899" data-end="991">
<p data-start="901" data-end="991">und wie du mit dem Prinzip „Love it, change it or leave it“ dein Leben aktiv gestaltest.</p>
</li>
</ul>
<p>Verantwortung zu übernehmen bedeutet im beruflichen Kontext meist die Zuständigkeit für eine Aufgabe, einen Bereich oder ein Team zu übernehmen. Betrachten wir die Rolle der Selbstverantwortung in Bezug auf unser Leben und als Grundlage zu einer gelungenen Selbstführung, besagt es viel mehr.</p>
<h2>Bewusst Handeln und Entscheidungen treffen</h2>
<p>Selbstverantwortung zu übernehmen heißt das eigene Leben selbst in die Hand zu nehmen, unsere Entscheidungen bewusst treffen zu können und somit Einfluss auf die Geschehnisse in unserem Leben zu nehmen.</p>
<p>Selbst-, Eigenverantwortung oder Selbstbestimmung meinen alles das Gleiche: Wir haben es in der Hand, in welche Richtung sich unser Leben entwickelt.</p>
<h2>Die Verantwortung für unser Handeln und unsere Entscheidungen übernehmen</h2>
<p>Nur wenn wir uns selbst unserer Verantwortung stellen, die Konsequenzen für unser Verhalten und die getroffenen Entscheidungen übernehmen, sind wir fähig die Auswirkungen zu erkennen. Anschließend können wir selbständig Lösungen finden, anstatt die Schuld bei anderen zu suchen.</p>
<p>Das gilt ebenso für die Dinge, die wir nicht gemacht haben.</p></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_33  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><h2>Selbstverantwortung umfasst somit</h2>
<ul>
<li>Ich trage selbst Verantwortung für meine Gedanken und Gefühle.</li>
<li>Es ist an mir zu erkennen, was ich wirklich möchte.</li>
<li>Ich weiß genau, was mir guttut und was mir Energie gibt.</li>
<li>Ich stehe zu meinen Entscheidungen und nehme Rückschlage an vertrete sie.</li>
<li>Ich nehme mein eigenes Wohlbefinden ernst.</li>
</ul>
<p> Erst dann, wenn wir für unsere Gedanken, Gefühle, Emotionen und Handlungsweisen vollständig die Verantwortung übernehmen, haben wir tatsächlich die Freiheit daran etwas zu verändern.</p></div>
			</div>
			</div>
				
				
				
				
			</div><div class="et_pb_row et_pb_row_14">
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				<div class="et_pb_text_inner"><p> Gründe warum wir trotzdem in der Opferrolle verharren</p>
<p>Kein Mensch fühlt sich gerne als Opfer. Befinden wir uns in der Opferrolle, bedeutet das, dass wir Gefühle wie Wut, Scham, Hilflosigkeit, Angst und Hoffnungslosigkeit erleben. Interessanterweise verharren viele Mitarbeiter*rinnen und Führungskräfte trotz dieser unangenehmen und wenig erstrebenswerten Emotionen hartnäckig in dieser Rolle.</p>
<p>Besonders in schwierigen Situationen suchen wir gerne mal die Schuld im außen. Dabei sind andere Menschen lediglich die Projektionsfläche unserer eigenen Ängste und Unzulänglichkeiten und es ist gelegentlich leichter die eigene Verantwortung unter den Teppich zu kehren.</p>
<p>Wenn Menschen sich über viele Wochen, Monate, vielleicht sogar Jahre in einem solchen Zustand aufhalten, muss es für die menschliche Psyche auch Vorteile haben.</p>
<p>Genauso, wie wenn wir krank sind, erfahren wir trotz der misslichen Lage einen Gewinn. Wenn wir es genauer betrachten, gibt es einige gute Gründe dafür.</p></div>
			</div>
			</div><div class="et_pb_column et_pb_column_2_5 et_pb_column_18  et_pb_css_mix_blend_mode_passthrough et-last-child">
				
				
				
				
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				<div class="et_pb_text_inner"><h3><strong>1.   </strong>Befreiung von Schuld</h3>
<p>Sind wir im Opfermodus, sind wir nicht schuld an dem, was mit uns passiert. Es sind die anderen oder die äußeren Umstände, die uns in die unglückliche Lage geführt haben, in der wir uns befinden.</p>
<p>Ich selbst kann ein Lied davon singen. Zu Zeiten meines Burnout gab es in meinem Leben viele solcher Schuldigen: diejenigen, die das Projekt unrealistisch abgeschätzt haben, der Kunde, der Unmögliches verlangte, die fehlerhafte Software, die wir implementieren mussten, und viele andere.</p>
<p>Von daher waren nur  <a href="https://silkewolf.com/wer-ist-schuld-an-meinem-burnout/">die anderen und die äußeren Umstände schuld an meinem Burnout, oder?</a></p>
<h3><strong>2.   </strong>Ablehnung von Verantwortung</h3>
<p>Tragen wir keine Schuld, sind wir dem zu folge auch nicht verantwortlich für das, was uns geschieht. Wenn nur endlich der Kunde, die Mitarbeiterin oder die Chefin zur Besinnung kommen würden, dann wäre alles anders und uns würde es endlich besser gehen bzw. wir könnten endlich vernünftig arbeiten.</p>
<p>Und so lange die aktuelle und belastende Situation sich nicht ändert, sind uns sowieso die Hände gebunden. Wir können uns in unsere Komfortzone zurückziehen, alles beim Alten lassen und die Verantwortung die anderen tragen lassen.</p>
<h3><strong>3.   </strong>Sich im Recht fühlen</h3>
<p>Menschen, denen übel mitgespielt wird, fühlen sich nicht nur emotional im Recht, sondern sind den schuldigen Personen moralisch überlegen. Oft suchen wir in solchen Situationen Menschen, die uns in unserem Recht bestätigen, die uns beistehen und sich mit uns solidarisch zeigen.</p>
<p>Das sind die Momente, in denen in der Kaffeeküche, in der Kantine oder im Rauchereck ganz eigene Seilschaften innerhalb von Unternehmen oder Teams entstehen. Die vermeintlichen Schuldigen werden ausgegrenzt, Energien in Grabenkämpfe investiert und im schlimmsten Fall könnte es in einer Mobbing Situation enden.</p>
<p>&nbsp;</p></div>
			</div>
			</div>
				
				
				
				
			</div><div class="et_pb_row et_pb_row_16">
				<div class="et_pb_column et_pb_column_3_4 et_pb_column_20  et_pb_css_mix_blend_mode_passthrough">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_36  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><h3><strong>4.   </strong>Zuspruch von anderen bekommen</h3>
<p>Wenn wir im Recht sind und das Opfer der äußeren Umstände oder unserer Mitmenschen geworden sind, erhalten wir in aller Regel viel Anteilnahme, Mitleid und Mitgefühl von anderen Menschen. Das schmeichelt uns. Es bestätigt uns unser Selbstbild.</p>
<p>Wir erlangen die Gewissheit, dass wir im Recht sind, erfahren ein Gefühl der Zugehörigkeit und dass sich nur unsere Kolleginnen, Mitarbeiter oder die Umstände endlich ändern müssen, damit sich alles zum Guten wendet.</p>
<h3><strong>5.   </strong>Einen Freibrief erhalten</h3>
<p>Unsere Mitmenschen sind oft nachsichtiger mit jenen, die Schweres durchgemacht haben.</p>
<ul>
<li>Sie haben Verständnis, wenn wir mal die Fassung verlieren und unsere Wut oder unseren Frust laut kundtun.</li>
<li>Wir erfahren Schonung, wenn wir erwartete Arbeitsleistungen nicht rechtzeitig oder in entsprechender Qualität erbringen.</li>
<li>Vielleicht werden wir sogar von der einen oder anderen Alltagspflicht entbunden.</li>
</ul></div>
			</div>
			</div><div class="et_pb_column et_pb_column_1_4 et_pb_column_21  et_pb_css_mix_blend_mode_passthrough et-last-child">
				
				
				
				
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				<div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_37  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><h2>Die eigene Haltung kritisch hinterfragen als ersten Schritt zur Selbstverantwortung</h2>
<p>So gesehen, gibt es also gute Gründe, warum wir uns selbst in einer Opferrolle kritisch hinterfragen sollten. Zugegebenermaßen erscheint gerade in Krisensituationen die Übernahme der Verantwortung für sich nicht immer leicht und es ist wesentlich bequemer diese nach außen zu verschieben.</p>
<p>Werden wir von außen angegriffen, befinden wir uns im Stress. Bei psychischen Schmerzen reagiert unser Schmerzzentrum anlog zu physischen Schmerzen. Unser Gehirn wird mit Adrenalin und Noradrenalin geflutet, was unser kognitives Gehirn blockiert, und wir somit in alten und meist wenig dienlichen Mustern landen.</p>
<p>Der erste wichtige Schritt, um die Opferrolle zu verlassen, ist es sich die eigene Opferhaltung einzugestehen.</p>
<h2>Warum Selbstverantwortung übernehmen?</h2>
<p>So lange wir Opfer der äußeren Umstände oder der Launen anderer Personen sind, müssen wir warten, bis diese etwas ändern. Das macht uns abhängig und frustriert uns langfristig. Wenn wir akzeptieren, dass die Welt nun mal so funktioniert, mag diese Erkenntnis schmerzlich sein, doch sie eröffnet uns die Option endlich selbst aktiv zu werden und die Dinge selbst in die Hand zu nehmen.</p>
<h2>Prinzip der Selbstverantwortung: Love it, change it or leave it!</h2>
<p>Immer dann, wenn wir nach den Prinzipien „Love it, change it or leave it.“ Handeln, werden wir zum Gestalter unseres Lebens. Wobei ich gerne das Wort „love“ mit „akzeptieren“ übersetze. Wir müssen es nicht alles lieben, akzeptieren reicht völlig.</p>
<p>Nichts macht uns unglücklicher als das Gefühl fremdbestimmt zu sein. Vielleicht hast du das Gefühl, du musst jede Menge Überstunden machen, rund um die Uhr erreichbar sein, dein Privatleben immer dem beruflichen unterordnen, die Launen deiner Kollegen oder Vorgesetzten aushalten nur damit deine Leistung gesehen und wahrgenommen wird.</p>
<p>Dann ist es an dir zu überlegen:</p>
<blockquote>
<p><strong>Kann und will ich die Situation akzeptieren?</strong></p>
</blockquote>
<p>Wenn ich es vollständig akzeptiere, darf alles so bleiben wie es ist, und ich fühle mich wohl mit dieser Situation. Kann ich es nicht akzeptieren kann, bleibt die Frage:</p>
<blockquote>
<p><strong>Kann ich es verändern?</strong></p>
</blockquote>
<p>Es ist in einem offenen Dialog oft viel mehr möglich als wir denken. Überlege dir, was du gerne ändern möchtest. Was wäre eine gute Lösung für dich? Welchen Mehrwert haben dein Vorgesetzter, deine Kollegen oder das Unternehmen davon?</p>
<p>Wenn du das Gefühl hast, du hast alles getan und es ist außerhalb deiner Macht etwas zu verändern, dann ist es an der Zeit das System zu verlassen. Auch dann handelst du selbstbestimmt und übernimmst die Verantwortung für dich.</p>
<p>Wo wartest du noch darauf, dass andere etwas ändern – und wo könntest du selbst Verantwortung übernehmen? Wenn du deine Selbstverantwortung als Basis für Resilienz stärken möchtest, begleite ich dich gerne mit <a href="https://silkewolf.com/spirituelle-begleitung-bei-erschoepfung/">Coaching</a> oder <a href="https://silkewolf.com/resilienztraining-fur-unternehmen/">Workshops</a>.</p>
<p><strong> </strong></p></div>
			</div>
			</div>
				
				
				
				
			</div><div class="et_pb_row et_pb_row_18">
				<div class="et_pb_column et_pb_column_4_4 et_pb_column_23  et_pb_css_mix_blend_mode_passthrough et-last-child et_pb_column_empty">
				
				
				
				
				
			</div>
				
				
				
				
			</div>
				
				
			</div></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Selbstführung und Resilienz: 6 Bausteine für gelungene Führung</title>
		<link>https://silkewolf.com/6-bausteine-der-selbstfuehrung-zur-staerkung-der-resilienz-und-gelungene-fuehrung/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Silke]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 27 Apr 2021 07:21:39 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><div class="et_pb_section et_pb_section_8 et_section_regular" >
				
				
				
				
				
				
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				<div class="et_pb_text_inner"><h2>Selbstführung und Resilienz gehören zusammen</h2>
<p>Wer sich selbst gut kennt und führt, kann andere wirksam begleiten – gerade in Krisenzeiten.</p>
<p data-start="699" data-end="731">In diesem Artikel erfährst du:</p>
<ul data-start="732" data-end="1076">
<li data-start="732" data-end="789">
<p data-start="734" data-end="789">was Selbstführung von Selbstmanagement unterscheidet,</p>
</li>
<li data-start="790" data-end="851">
<p data-start="792" data-end="851">warum Selbstführung ein zentraler Teil von Resilienz ist,</p>
</li>
<li data-start="852" data-end="1006">
<p data-start="854" data-end="1006">welche 6 Bausteine (Selbsterkenntnis, Selbstakzeptanz, Selbstverantwortung, Selbstfürsorge, Selbstregulation, Selbstaktualisierung) entscheidend sind,</p>
</li>
<li data-start="1007" data-end="1076">
<p data-start="1009" data-end="1076">und warum resiliente Führungskräfte heute wichtiger sind denn je. </p>
</li>
</ul></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_image et_pb_image_5">
				
				
				
				
				<span class="et_pb_image_wrap "><img decoding="async" src="https://silkewolf.com/wp-content/uploads/2021/04/Selbstführung-Artikel.jpg" alt="" title="Selbstführung-Artikel" /></span>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_39  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><h3>Was Selbstführung nicht ist</h3>
<p>Beginnen wir damit, was Selbstführung nicht ist. Es hat nichts mit Selbstmanagement oder Selbstorganisation zu tun. Diese beiden Fähigkeiten befassen sich damit sich selbst effizienter zu organisieren und bestehende Prozesse und Vorgehensweisen zu optimieren.</p>
<p>Selbstführung hingegen beschäftigt sich damit „das Richtige“ zu tun: unsere Energie, unsere Gedanken, Emotionen und Verhaltensweisen bewusst und sinnvoll zu lenken.</p>
<h3>Was hat Selbstführung mit Resilienz zu tun?</h3>
<p>Die Fähigkeit der Selbstführung wird besonders dann wichtig, wenn es schwierig wird. Selbstführung geschieht in einfachen Zeiten, wenn alles perfekt läuft, scheinbar wie von alleine. Denn dann stimmen in aller Regel unsere Erwartungen mit den Geschehnissen im Außen überein.</p>
<p>Erst, wenn wir in eine Krise geraden, unsere Erwartungen nicht mehr erfüllt werden, unser Selbstbewusstsein und unsere Selbstdisziplin schwinden, wird die Fähigkeit der Selbstführung essentiell.</p>
<p>Das bedeutet, Selbstführung ist ein Teilgebiet der Resilienz. Nur dann, wenn ich mich selbst gut führen kann, kann ich konstruktiv mit Problemen umgehen und gestärkt aus schwierigen Zeiten hervorgehen.</p></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_40  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><h3>Negative Gefühle haben in der Arbeitswelt und in der Management Etage keinen Platz</h3>
<p>Noch immer sind vor allem negative Emotionen im Business nicht gerne gesehen. Negative oder destruktive Gedanken sind verpönt. Eine Führungskraft soll stets Ruhe, Gelassenheit, Zuversicht und Souveränität verbreiten.</p>
<p>Bei den Menschen ist das Gehirn jedoch so konzipiert, dass es ständig versucht mögliche Probleme vorherzusehen, damit wir mögliche Gefahren vermeiden können.</p>
<p>Das heißt, ein permanenter Strom von Gedanken und Emotionen zieht durch unser Gehirn, wobei mit Sicherheit auch mal Wut, Zweifel, Enttäuschung und Ängste dabei sein werden.</p>
<p>Versuchen wir diese zu verdrängen, wird es nur noch schlimmer. Das heißt, wir brauchen eine andere Möglichkeit, um mit für uns anstrengenden Gefühlen umzugehen.</p>
<h3>6 Bausteine der Selbstführung</h3>
<p>Selbstführung ist keine Fähigkeit, die ich in zwei, drei Stunden schnell erlernen kann. Es ist ein Prozess, der uns über eine längere Zeit, ja vielleicht sogar ein Leben lang begleitet.</p>
<p>Je besser wir uns kennen- und schätzen lernen, desto mehr Verantwortung übernehmen wir in unserem Leben, nicht nur für unser Handeln, sondern auch für unsere Gesundheit und unser Wohlbefinden.</p>
<p>Wenn wir ausreichend Energie haben, uns selbst gut kennen und uns so annehmen wie wir sind, können wir am Ende bewusst unsere Gedanken, Emotionen und Verhaltensweisen steuern.</p>
<p>Erleben wir dann, dass wir tatsächlich Einfluss haben auf das, wie wir unsere Umwelt wahrnehmen und wie wir reagieren, nehmen wir unsere Welt und die Menschen anders wahr und werden somit eine neue Version unser selbst.</p></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_image et_pb_image_6">
				
				
				
				
				<span class="et_pb_image_wrap "><img decoding="async" src="https://silkewolf.com/wp-content/uploads/2021/04/Sebstführung-Sechs-Faktoren.jpg" alt="" title="" /></span>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_41  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><h3>1.    Selbsterkenntnis – Nur wer sich selbst kennt, kann sich und andere führen</h3>
<p>Schon Wilhelm Busch wusste</p>
<p>„Wer auf den rechten Weg will, muss durchaus durch sich selbst hindurch.“</p>
<p>Die Schnelligkeit unserer heutigen Arbeitswelt lässt es oft nicht mehr zu, dass wir uns wirklich spüren. Oft sitzen wir völlig verspannt vor unserem Rechner ohne es zu merken.</p>
<p>Oder es gibt bestimmte Kolleg*innen, Mitarbeiter*innen oder vielleicht auch Kund*innen, die uns regelmäßig aus der Ruhe bringen. Der Umgang mit diesen Personen ist stets anstrengend oder wir geraten mit bestimmten Zeitgenossen immer wieder aneinander.</p>
<p>Damit wir überhaupt in irgendeiner Form steuernd eingreifen können, müssen wir uns über unsere eigenen Gedanken, unsere Verhaltensweisen, unsere Emotionen und unsere aktuelle Befindlichkeit im Klaren sein.</p>
<p>Es geht letztendlich darum durch Eigen- und Fremdwahrnehmung unsere Stärken, Schwächen und Eigenheiten abzugleichen. Wir haben alle sogenannten blinde Flecke, das heißt wir haben Verhaltensweisen, die für unser Umfeld sichtbar sind, ohne dass wir uns derer bewusst sind.</p>
<p><strong>Beim Kennenlernen von uns selbst und dem, was uns antreibt, helfen uns Selbstwahrnehmung, Selbstreflexion und Feedback von außen.</strong></p>
<h3>2.    Selbstakzeptanz – Kennen allein reicht nicht</h3>
<p><strong>Die eigenen Stärken und Schwächen anzunehmen ist nicht immer leicht. </strong></p>
<p>Manchmal entdecken wir beim genauen Hinschauen Verhaltensweisen, die wir an uns selbst nicht mögen, oder wir bekommen ein Feedback von außen, das uns unangenehm ist.</p>
<p>Andere haben in ihrer Kindheit öfter mal den Satz „Eigenlob stinkt“ gehört und stellen daher ihr eigenes Licht oft unter den Scheffel.</p>
<p><span><strong>Besonders in Krisensituationen geht es darum den eigenen Anteil an den Geschehnissen wahrzunehmen</strong></span><strong>. </strong></p>
<ul>
<li>Welche Fähigkeiten kann ich jetzt nutzen?</li>
<li>Wo kann ich wirklich etwas bewirken und was ist vergebliche Liebesmühe?</li>
<li>Was hat es mir zu tun, wenn ich in einen Konflikt gerate oder ein Projekt fehlgeschlagen ist?</li>
<li>Was liegt in der Verantwortung anderer und darf auch dort bleiben?</li>
</ul>
<p>Hier gibt es zwei Extreme. Manche Menschen neigen dazu die Schuld generell im Außen zu suchen, und andere reißen mit Vorliebe jegliche Verantwortung an sich.</p>
<p><strong>Selbstakzeptanz bedeutet auch einen kritischen Umgang mit sich selbst</strong></p>
<p>Neben der Akzeptanz unserer eigenen Schwächen und Stärke gehört auch die Fähigkeit zur Selbstkritik. Wir müssen in der Lage sein, unser Verhalten, unsere Leistung zutreffend zu beurteilen. Sie besteht nicht darin, die eigenen Leistungen kleinzureden oder gar schlechtzumachen. Im Gegenteil, Selbstkritik meint es immer gut mit uns.</p>
<p>Es wird vieles leichter, wenn wir gleichzeitig auch mal wohlwollend über uns selbst lachen können. So können unsere Mitmenschen nicht mehr über uns, sondern nur noch mit uns lachen.</p>
<h3>3.    Selbstverantwortung – oder auch Selbstwirksamkeit</h3>
<p>Im nächsten Schritt bedarf es der Erkenntnis, dass meine Gefühle und Gedanken in meinen eigenen Zuständigkeitsbereich fallen. Nicht die Kund*in macht mich wütend, sondern meine Gedanken über diese Person, über mich selbst oder über die Situation lösen die Gefühle in mir aus.</p>
<p>In schwierigen Situationen suchen wir gerne mal die Schuld im außen. Dabei sind andere Menschen lediglich die Projektionsfläche unserer eigenen Ängste und Unzulänglichkeiten.</p>
<p>Die Übernahme der Verantwortung für sich selbst erscheint gerade in Krisensituationen zugegebenermaßen nicht immer leicht und es ist wesentlich bequemer diese nach außen zu verschieben.</p>
<p>Jedoch erst dann, wenn wir für unsere Gedanken, Gefühle, Emotionen und Handlungsweisen vollständig die Verantwortung übernehmen, haben wir tatsächlich die Freiheit daran etwas zu verändern.</p>
<h3>4.  Selbstfürsorge – damit die Batterie immer geladen bleibt</h3>
<p>Selbst die besten Vorsätze zur Selbstführung sind zum Scheitern verurteilt, wenn uns die notwendige Kraft dazu fehlt. Selbstfürsorge bedeutet unsere grundlegenden Bedürfnissen nach Schlaf, Bewegung, Essen und Ruhe wahrzunehmen.</p>
<p>Oft scheitert die Selbstfürsorge, da die drei folgenden Faktoren nicht gelebt werden.</p>
<p><strong>Selbsterkenntnis</strong>: Wir nehmen gar nicht wahr, dass wir Hunger oder Durst haben oder unser Kopf dringend eine Pause braucht, weil wir permanent unter Strom stehen.</p>
<p><strong>Selbstakzeptanz</strong>: Vielleicht erlauben wir uns keine Pause, weil wir unsere Bedürfnisse als Schwächen wahrnehmen und wir Schwächen (vor allem an uns selbst) nicht akzeptieren.</p>
<p><strong>Eigenverantwortung</strong>: Um Selbstfürsorge zu praktizieren, müssen wir bereit sein die Verantwortung für uns selbst zu übernehme. Wenn wir warten, bis wir von anderen die Erlaubnis für eine Pause bekommen oder das Arbeitsaufkommen mal weniger wird, kann es für die notwendige Erholung vielleicht auch schon zu spät sein.</p>
<h3>5.    Selbstregulation – Gedanken, Gefühle und Verhaltensweisen bewusst steuern</h3>
<p>Wir Menschen haben die Fähigkeit unsere Gedanken und Gefühle bewusst zu steuern.</p>
<p><strong>Ein einfacher Selbstversuch: </strong></p>
<p>Stellen Sie sich vor einen Spiegel.</p>
<p>Denken Sie an den letzten Konflikt mit einem Kollegen, Mitarbeiter oder einem Familienmitglied. Nehmen Sie bewusst ihre Gedanken, Gefühle und auch ihre Körperhaltung wahr.</p>
<p>Und jetzt denken Sie an ein positives Erlebnis: Ihre erste Liebe, die Geburt Ihres Kindes, ein besonders toller Urlaub oder was immer Ihnen in den Sinn kommt. Nehmen Sie auch hier bewusst Ihre Gedanken, Gefühle und auch ihre Körperhaltung wahr. Was hat sich verändert?</p>
<p>Wechseln Sie jetzt ein paarmal zwischen den beiden Ereignissen und beobachten Sie, wie schnell sich Ihre Stimmung und Ihre Körperhaltung verändern kann. Lassen Sie sich gegebenenfalls Feedback von einer anderen Person über Ihre Mimik und Körperhaltung geben.</p>
<p><strong>Selbstregulation braucht Übung</strong>.</p>
<p>Um unsere Gedanken und Gefühle in für uns schwierigen Situationen bewusst zu beeinflussen, brauchen wir neben den vier vorhergehenden Faktoren Selbsterkenntnis, Selbstakzeptanz, Selbstverantwortung und Selbstfürsorge auch noch die Kenntnis über unsere Stellhebel und Selbstdisziplin.</p>
<p>Es nützt uns nichts dies nur anzuwenden, wenn wir gerade wütend oder frustriert sind, sondern wir dürfen die Fertigkeit präventiv üben, um Routinen zu entwickeln und neue neuronale Muster in unserem Gehirn zu erzeugen. Die Feuerwehr übt auch den Ernstfall und wartet nicht bis sie gerufen wird, um ihre Fähigkeiten zu auszuprobieren.</p>
<p>Ganz wichtig: Selbstregulierung bedeutet nicht, die unangenehmen Gefühle zu ignorieren oder zu unterdrücken, sondern es geht darum, wie wir mit diesen Gefühlen umgehen und welche Bedeutung wir ihnen beimessen.</p>
<h3>6.    Selbstaktualisierung – neue Erfahrungen geben unserer Person ein Update</h3>
<p>Die Erkenntnis, dass wir nicht das Opfer unserer Emotionen sein müssen, sondern dass wir eine Wahl haben, wird in der Psychologie auch als Selbstaktualisierung bezeichnet.</p>
<p>Die neue Erfahrung, dass wir aktiv Einfluss nehmen können, überschreibt die alten Erfahrungen und verändert somit unsere Wahrnehmung von uns Selbst und unserer Umwelt. So erfährt unsere Persönlichkeit Schritt für Schritt ein Update.</p>
<h3>Selbstführung als Führungskraft entwickeln</h3>
<p>Optimalerweise kennt und lebt eine Führungskraft das Konzept der Resilienz und übt sich stetig in Selbstführung. Als Initialzündung kann ein Workshop für die eigene Resilienz und für die Weiterentwicklung zur resilienten Führungskraft dienen.</p>
<p>Für die Umsetzung im Alltag bedarf es einer bewussten Wahrnehmung, das heißt Achtsamkeit, regelmäßige Selbstreflexion, Feedback von außen und eine bewusste Steuerung des eigenen Verhaltens.</p>
<p>Wir können uns diesen Vorgang vereinfacht wie einen zyklischen Prozess vorstellen, womit unsere Fähigkeit zur Selbstführung Schritt für Schritt wächst. Es ist eher wie Yoga oder Rückenschule als wie eine Schmerztablette nehmen.</p>
<h3>Warum ist Selbstführung als Führungskraft wichtig?</h3>
<p><strong>Grund #1:</strong> Nur wenn wir uns selbst gut kennen und führen können, erfassen wir unseren Einfluss auf andere Menschen und können so bewusst Mitarbeiter*innen führen und fördern.</p>
<p><strong>Grund #2:</strong> Die schnellen Veränderungen und Krisen sorgen für Unsicherheit und Stress unter den Mitarbeiter*innen. Eine Chef*in, die sich erfolgreich selbst führt, schafft Vertrauen. Wenn Menschen das Gefühl haben, da ist jemand, der meine Belange im Blick hat, und sich wertgeschätzt fühlt, werden Veränderungen leichter verarbeitet und angenommen. Die Führungskraft dient somit als Vorbild und wirkt wie ein Katalysator auf die Mitarbeiter.</p>
<h3>Selbstführung &#8211; eine wichtige Kompetenz als Führungskraft und in der Krise</h3>
<p>Selbstführung schützt uns nicht vor Talfahrten nach einer Krise, sondern sie ermöglicht uns in einer schwierigen Situation uns schnell aus dem Tal der Tränen zu befreien, Neues zu wagen und an den Herausforderungen wachsen.</p>
<p>Welchen der sechs Bausteine lebst du bereits – und welcher braucht gerade mehr Aufmerksamkeit? Wenn du deine Selbstführung vertiefen und Resilienz als Führungskraft stärken möchtest, begleite ich dich gerne mit Coaching oder Workshops.</p></div>
			</div>
			</div>
				
				
				
				
			</div>
				
				
			</div></p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://silkewolf.com/6-bausteine-der-selbstfuehrung-zur-staerkung-der-resilienz-und-gelungene-fuehrung/">Selbstführung und Resilienz: 6 Bausteine für gelungene Führung</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://silkewolf.com">BACK TO CONNECT</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Nein sagen im Job: 5 gute Gründe für gesunde Mitarbeiter und Unternehmen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Silke]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 07 Apr 2021 11:55:45 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://silkewolf.com/5-gute-gruende-weshalb-ihre-mitarbeiter-oefter-mal-nein-sagen-sollten/">Nein sagen im Job: 5 gute Gründe für gesunde Mitarbeiter und Unternehmen</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://silkewolf.com">BACK TO CONNECT</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><div class="et_pb_section et_pb_section_9 et_section_regular" >
				
				
				
				
				
				
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				<div class="et_pb_text_inner"><h3><span>Nein sagen im Job ist kein Zeichen von Schwäche. </span></h3>
<p><span>Im Gegenteil: Es stärkt Qualität, Produktivität und Resilienz – und schützt vor Stress und Ausfällen. </span></p>
<p data-start="642" data-end="674">In diesem Artikel erfährst du:</p>
<ul data-start="675" data-end="990">
<li data-start="675" data-end="746">
<p data-start="677" data-end="746">warum Nein sagen ein Signal für Qualität und klare Prioritäten ist,</p>
</li>
<li data-start="747" data-end="797">
<p data-start="749" data-end="797">wie bewusstes Nein die Produktivität steigert,</p>
</li>
<li data-start="798" data-end="859">
<p data-start="800" data-end="859">welchen Einfluss es auf Unternehmenskultur und Werte hat,</p>
</li>
<li data-start="860" data-end="908">
<p data-start="862" data-end="908">wie es Kompetenzen fördert und Kosten senkt,</p>
</li>
<li data-start="909" data-end="990">
<p data-start="911" data-end="990">und warum Führungskräfte eine gesunde Nein-Kultur aktiv unterstützen sollten.</p>
</li>
</ul>
<h3><span>Deine Mitarbeitenden sind immer erreichbar, übernehmen jede Aufgabe, lösen alle Probleme…</span></h3>
<p>Du bist stolz auf deine Mitarbeitenden, denn sie geben immer ihr Bestes. Egal wie eng die Termine getaktet sind und welche Schwierigkeiten sich ihnen in den Weg stellen, sie geben immer 200 %.</p>
<p>Allerdings hast du in den letzten Wochen und Monaten festgestellt, dass die Stimmung im Team gereizt ist. Es sind auch ein paar teure Fehler passiert, was du so von deinen besten Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern so nicht gewohnt bist.</p>
<p>Gerade jetzt ist es wichtig, dass deine Mitarbeiter funktionieren. Die Termine drücken. Es haben sich auch noch unerwartete Schwierigkeiten ergeben. Bei nicht Einhaltung der Lieferfristen drohen zusätzlich hohe Strafzahlungen. Dazu ist auch noch ein wichtiger Kollege ausgefallen.</p>
<p>Genau in diesen Situationen ist es elementar, dass auch die ehrgeizigsten Mitarbeitenden auch einmal NEIN sagen und die Bitten drs Geschäftsführerin oder der Führungskraft ausschlagen</p></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_43  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><h3><span>Grund #1 &#8211; Nein Sagen zeugt von einer funktionierenden Qualitätskontrolle</span></h3></div>
			</div>
			</div>
				
				
				
				
			</div><div class="et_pb_row et_pb_row_21">
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				<div class="et_pb_text_inner"><p>Das Nein eines Mitarbeiter ist nicht automatisch ein Zeichen von Unlust, Schlendrian oder Ablehnung. Ein Nein an der richtigen Stelle ist ein Signal, dass diese Person klare Prioritäten hat und Stellung bezieht.</p>
<p>Ein Nein kann somit ein Ja für fokussierteres arbeiten sein. Es garantiert eine berechenbare, zuverlässige Lieferung der erwarteten Arbeiten im abgesprochenen Zeitraum bei konstant hoher Qualität.</p>
<p><span>Somit ist ein klares Nein zur rechten Zeit Ausdruck einer gut funktionierenden Qualitätskontrolle deiner Mitarbeitenden. </span></p></div>
			</div>
			</div>
				
				
				
				
			</div><div class="et_pb_row et_pb_row_22">
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				<div class="et_pb_text_inner"><h3><span>Grund #2 &#8211; Ein Nein fördert die Produktivität</span></h3></div>
			</div>
			</div>
				
				
				
				
			</div><div class="et_pb_row et_pb_row_23">
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				<div class="et_pb_text_inner"><p style="font-style: inherit; font-weight: inherit;">Ein klares und konsequenstes Nein schafft eine klare Priorisierung und macht Fokussierung auf bestehende Aufgaben möglich. Fokussierung schafft mehr Produktivität bei einer hohe Qualität und somit einen klaren Wettbewerbsvorteil.</p>
<p style="font-style: inherit; font-weight: inherit;">Steve Jobs hat im Jahre 1997 ein öffentliches Plädoyer für die Bedeutung des Nein gehalten. Er war damals gerade an die Spitze von Apple zurückgekehrt. Der Konzern stand kurz vor der Pleite.</p>
<p style="font-style: inherit; font-weight: inherit;">Jobs sage Nein zu viele Produkten und Forschungsprojekten. Er konzentrierte sich auf die Stärken des Unternehmens und legte mit dem Fokus auf den iMAc den Start für den noch immer andauernden Erfolg von Apple.</p></div>
			</div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><h3><span>Grund #3 &#8211; Ein Nein an der richtigen Stelle stärkt die firmeninternen Werte</span></h3></div>
			</div>
			</div>
				
				
				
				
			</div><div class="et_pb_row et_pb_row_25">
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				<div class="et_pb_text_inner"><p>Wer Nein sagt, bekennt sich nicht nur zu seinen Grenzen sondern auch zu seinen Werten. Und im besten Fall sind das auch Werte, die für das Unternehmen eine wichtige Rolle spielen und dessen Kultur prägen.</p>
<p>Gehen wir davon aus, Ihr Unternehmen steht für Innovation, deine Führungskräfte und Mitarbeiter sagen niemals Nein zu alten Prozessen und Arbeitsweisen. Deine Büroräume schauen noch immer so aus wie vor 50 Jahren. In diesem Fall steht der Wert Innovation vielleicht auf deinem Firmenschild oder er hängt an der Wand, wird aber nicht gelebt und ist somit wertlos.</p></div>
			</div>
			</div>
				
				
				
				
			</div><div class="et_pb_row et_pb_row_26">
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				<div class="et_pb_text_inner"><p><span style="font-size: 16px;">Nur wenn es Mitarbeiter gibt, die zu Entscheidungen, Prozessen, Aufgaben und vielleicht auch mal zu Kunden, die im Widerspruch zu den Firmen eigenen Werten stehen, Nein sagen, gewinnt ihr Unternehmen in zweifacher Hinsicht: auf der einen Seite gewinnt es an Glaubwürdigkeit nach innen und außen, auf der anderen Seite gewinnen die firmeninternen Werte innerhalb deiner Belegschaft an Kraft.</span></p></div>
			</div>
			</div>
				
				
				
				
			</div><div class="et_pb_row et_pb_row_27">
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				<div class="et_pb_text_inner"><h3><span>Grund #4 &#8211; Ein Nein stärkt die Kompetenzen all deiner Mitarbeitenden</span></h3></div>
			</div>
			</div>
				
				
				
				
			</div><div class="et_pb_row et_pb_row_28">
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				<div class="et_pb_text_inner"><p>Durch ein klares Nein stärken deine Mitarbeitenden nicht nur ihr eigenes  Selbstbewusstsein und steigern die emotionalen sowie sozialen Kompetenzen im Umgang mit anderen, sie übernehmen auch gleichzeitig Verantwortung für ihr Handeln und für ihren Aufgabenbereich.</p>
<p>Gleichzeitig belassen überlegte Nein-Sager die Verantwortung von Aufgaben und Handlungen anderer Kollegen und Kolleginnen auch in deren Händen. Das heißt nicht, dass du keine Hilfestellung leisten oder dein eigenes Wissen nicht weitergeben sollst. Sie machen das allerdings so, dass die neuen und <span>unerfahrenere</span> Mitarbeiter, die eigenen Kompetenzen erweitern können, durch ihre Fehler lernen und somit Verantwortung übernehmen.</p></div>
			</div>
			</div>
				
				
				
				
			</div><div class="et_pb_row et_pb_row_29">
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				<div class="et_pb_text_inner"><h3><span>Grund #5: </span>Sinkende Kosten durch weniger Ausfall von Mitarbeiter und weniger Fehler</h3></div>
			</div>
			</div>
				
				
				
				
			</div><div class="et_pb_row et_pb_row_30">
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				<div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_53  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><p>Notorische Jasager stehen meist enorm unter Stress. Sie werden von einer Flut von Aufgaben überrollt und durch jedes weitere unüberlegte Ja sinkt die Wahrscheinlichkeit, dass die Ergebnisse rechtzeitig geliefert werden können. In Folge dessen wächst der Stress für den Betroffen und für die Kollegen, die auf die Ergebnisse angewiesen sind. Die Sorgen über nicht erledigte Aufgaben, schwelende Bomben im Postfach, unzufriedene Kunden oder Kollegen, die auf ein längst überfällige Zuarbeit warten, lassen diese Mitarbeiter häufig auch Nachts nicht zur Ruhe kommen.</p>
<p>Es ist mittlerweile hinlänglich bekannt, dass Menschen unter Stress einen schlechteren Zugriff auf ihr kognitives Gehirn haben. Das heißt diese Menschen befinden sich in einer Abwärtsspirale. Sie werden immer unzuverlässiger, die Produktivität sinkt merklich, sie machen immer größere, vielleicht sogar schwerwiegendere Fehler, die einem Unternehmen viel Geld kosten. Im schlimmsten Fall fallen sie wegen Burnout oder anderen stressinduzierten Krankheiten über längere Zeit aus.</p></div>
			</div>
			</div>
				
				
				
				
			</div><div class="et_pb_row et_pb_row_31">
				<div class="et_pb_column et_pb_column_4_4 et_pb_column_41  et_pb_css_mix_blend_mode_passthrough et-last-child">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_54  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><p>Aus meiner eigenen Erfahrung und die meiner Klienten kann ich sagen, dass die geleistete Mehrarbeit mit den Kosten von Fehlern, Produktivitätsverlust und langen Ausfallzeiten meist in keinem lohnendem Verhältnis für das Unternehmen stehen.</p>
<p><strong>Studien zeigen, dass abhängig von der Position der Erkrankten, betragen die Kosten für das Unternehmen pro Burnout-Fall zwischen 50.000 und 100.000 €.</strong></p></div>
			</div>
			</div>
				
				
				
				
			</div><div class="et_pb_row et_pb_row_32">
				<div class="et_pb_column et_pb_column_4_4 et_pb_column_42  et_pb_css_mix_blend_mode_passthrough et-last-child">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_55  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><h3>Differenzierte Betrachtung der Neinsager</h3>
<p>Natürlich gibt es auch notorische Neinsager. Menschen, die ein imaginäres Schild mit der Aufschrift &#8222;Ich bin dagegen!&#8220; mit sich herumtragen, oder andere, die gerne die Verantwortung anderen überlassen und sich vor jeder Aufgabe drücken.</p>
<p>Wie bei wahrscheinlich allen Themen müssen wir auch hier die Menschen, die uns umgeben, differenziert betrachten und notorische von bewussten Neinsagern unterscheiden. Es ist wichtig, dass wir als Führungskraft oder Unternehmen mit unseren Mitarbeitern in einen offenen Dialog gehen, um zu verstehen, was diese antreibt und manchmal auch bremst.</p></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_56  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><h3>Beobachten dein Unternehmen</h3>
<p>Überprüfen deine eigene Nein-Sag-Kultur und die deines Unternehmens. Wie gehst du mit einem Nein um? Sind Neins willkommen, geduldet oder gar nicht gerne gesehen?</p>
<p>Welche Menschen sagen immer Ja? Sind das die Leistungsträger deines Unternehmens oder diejenigen, die ständig über eine zu hohe Arbeitslast klagen?</p>
<p>Betrachte die Produktivität und Qualität deiner Dienstleistung oder Produkte, die Motivation und die Kompetenzen deiner Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen sowie die Kosten für Ausfallzeiten und Fehler. Gibt es Bereiche, in denen ein Nein eine Verbesserung bewirken könnte?</p></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_57  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><h3>Unterstütze deine Mitarbeiter beim Nein sagen</h3>
<p>Gehe mit gutem Beispiel voran. Sage bewusst und an den richtigen Stellen Nein. Dann haben auch deine Mitarbeiterinnen undMitarbeitern die Erlaubnis für ein gut überlegtes Nein.</p>
<p>Gehe mit deinen Mitarbeitenden in einen offenen Dialog. Finde die Gründe für die unüberlegten Jas heraus. <span>Biete deine Unterstützung an. Die ausgestreckte Hand annehmen und losgehen muss jeder Mitarbeiter selbst.</span></p>
<p>Bieten deinen Mitarbeitern die Chance die eigenen Motivationen zu verstehen und sich aktiv für eine Veränderung zu entscheiden.</p></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_58  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><h3>Mein Angebot für deine Mitarbeiter bei LinkedIn Learning</h3>
<p>Für Menschen, die mehr Unterstützung brauchen, habe ich einen Kur mit vielen Reflexionen, Übungen und Tipps rund um das Nein sagen erstellt.</p>
<p>Mehr Informationen findest du <a href="https://silkewolf.com/wp-content/uploads/2021/04/Angebot-OP-Nein-sagen-2021-04.pdf">hier</a>.</p></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_59  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><p>Schau dir dein Team an: Wo sind Menschen, die zu oft Ja sagen – und sich damit selbst überlasten? Ermutige sie zu einem bewussten Nein. Wenn du lernen möchtest, wie du selbst oder deine Mitarbeiter gesunde Grenzen setzen können, begleite ich dich gerne mit Coaching.</p></div>
			</div>
			</div>
				
				
				
				
			</div>
				
				
			</div></p>
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